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Bergs „Lulu“ in der Oper Leipzig

"Lulu" (im Bild) ist die letzte Opernpremiere der Saison 2017/2018 (Samstag, 16. Juni 2018, 19 Uhr, Restkarten!). Mit der Leipziger Erstaufführung von Alban Bergs Stück stellt die Oper Leipzig einen Klassiker der Moderne in den Mittelpunkt ihres Festwochenendes "325 Jahre Oper in Leipzig". Regie führt die holländische Regisseurin Lotte de Beer. Die musikalische Leitung des Gewandhausorchesters übernimmt Hausherr Ulf Schirmer, der das Stück seit seinem 25. Lebensjahr weltweit dirigiert hat und sich für die Leipziger Premiere für die von Friedrich Cerha vollendete Fassung entschieden hat. Die Geschichte über den Aufstieg und Fall der Kindfrau Lulu ist eine Parabel über den Kampf der Geschlechter, aber auch ein Abgesang auf das bürgerliche Zeitalter. Lulu macht die Männer um sich herum zum Spielball ihrer Obsessionen, bis sie schließlich selbst, am Tiefpunkt angekommen, von einem Mann kaltblütig ermordet wird. Zugleich ist das durch Bergs Tod 1935 unvollendete Werk ein großes Opernspektakel mit 28 Rollen und einer musikalischen Komplexität von Sonate, Gavotte über Ragtime und Jazz bis zur Zwölftontechnik. Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

Quelle: Volkmar Heinz

"Lulu" (im Bild) ist die letzte Opernpremiere der Saison 2017/2018 (Samstag, 16. Juni 2018, 19 Uhr, Restkarten!). Mit der Leipziger Erstaufführung von Alban Bergs Stück stellt die Oper Leipzig einen Klassiker der Moderne in den Mittelpunkt ihres Festwochenendes "325 Jahre Oper in Leipzig". Regie führt die holländische Regisseurin Lotte de Beer. Die musikalische Leitung des Gewandhausorchesters übernimmt Hausherr Ulf Schirmer, der das Stück seit seinem 25. Lebensjahr weltweit dirigiert hat und sich für die Leipziger Premiere für die von Friedrich Cerha vollendete Fassung entschieden hat. Die Geschichte über den Aufstieg und Fall der Kindfrau Lulu ist eine Parabel über den Kampf der Geschlechter, aber auch ein Abgesang auf das bürgerliche Zeitalter. Lulu macht die Männer um sich herum zum Spielball ihrer Obsessionen, bis sie schließlich selbst, am Tiefpunkt angekommen, von einem Mann kaltblütig ermordet wird. Zugleich ist das durch Bergs Tod 1935 unvollendete Werk ein großes Opernspektakel mit 28 Rollen und einer musikalischen Komplexität von Sonate, Gavotte über Ragtime und Jazz bis zur Zwölftontechnik. Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

Quelle: Volkmar Heinz

"Lulu" (im Bild) ist die letzte Opernpremiere der Saison 2017/2018 (Samstag, 16. Juni 2018, 19 Uhr, Restkarten!). Mit der Leipziger Erstaufführung von Alban Bergs Stück stellt die Oper Leipzig einen Klassiker der Moderne in den Mittelpunkt ihres Festwochenendes "325 Jahre Oper in Leipzig". Regie führt die holländische Regisseurin Lotte de Beer. Die musikalische Leitung des Gewandhausorchesters übernimmt Hausherr Ulf Schirmer, der das Stück seit seinem 25. Lebensjahr weltweit dirigiert hat und sich für die Leipziger Premiere für die von Friedrich Cerha vollendete Fassung entschieden hat. Die Geschichte über den Aufstieg und Fall der Kindfrau Lulu ist eine Parabel über den Kampf der Geschlechter, aber auch ein Abgesang auf das bürgerliche Zeitalter. Lulu macht die Männer um sich herum zum Spielball ihrer Obsessionen, bis sie schließlich selbst, am Tiefpunkt angekommen, von einem Mann kaltblütig ermordet wird. Zugleich ist das durch Bergs Tod 1935 unvollendete Werk ein großes Opernspektakel mit 28 Rollen und einer musikalischen Komplexität von Sonate, Gavotte über Ragtime und Jazz bis zur Zwölftontechnik. Foto: Volkmar Heinz / volkmar@heinz-report.de

Quelle: Volkmar Heinz
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