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17:01 10.10.2020

Die Preisträger

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Hauptpreis (2000 Euro) für Werk 2 – Kulturfabrik Leipzig e.V., vertreten durch Susann Schreiber (Mitte): Das Werk 2 in Connewitz - das ist Töpfern, Tanzen, Drucken, Theater spielen, Musik erleben, Graffiti sprayen und vieles mehr. Bildungsangebote findet man hier ebenso wie die Möglichkeit, sich in der Glasbläserwerkstatt kreativ auszuprobieren. Und all das ist sowohl für Große und Kleine, Junge und Alte, Singles und Familien nutzbar. Alle Mitarbeitenden plus Vereinsmitglieder schaffen es, jährlich rund 175 000 bis 200 000 Menschen zu begeistern. Die Jury staunte über das „Gesamtkunstwerk Kulturfabrik“ und war sich einig, dass hier in allem Familienfreundlichkeit steckt.

Quelle: Dirk Knofe

2. Platz (1500 Euro) für das Projekt Maqam im Leipziger Westen, vertreten durch Franziska El-Makhloufi (Zweite von links): Mit seinen offenen Angeboten hat das Projekt Maqam (“Ankommen“) des Mütterzentrums Leipzig e.V. gezeigt, dass Familien wirklich willkommen sind, wenn sie neu in der Stadt sind. Krabbel- und Spielangebote für Kinder von vier Monaten bis sechs Jahren, ein Beratungsangebot durch die Mitarbeiterinnen sowie Leseförderung bilden einen Anlaufpunkt, um in Leipzig einfacher, fröhlicher und entspannter zu starten. Die Familien können hier gemeinsame Zeit genießen. Eine Fremdsprache als Muttersprache zu sprechen, ist dabei keine Bedingung. Hier wird Familie und kulturelle Vielfalt wirklich großgeschrieben.

Quelle: Dirk Knofe

3. Platz (1000 Euro) für das Projekt „Juna und Norwin reisen durch das Leben“ der Hospizium Leipzig gGmbH, vertreten durch Susan Graf (Mitte): Es ist wichtig, sich als Familie auch mit schweren Themen zu beschäftigen, denn Sterben ist ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. Mit diesem Projekt wollen Susan Graf und ihr Team aufklären und Umgangsstrategien für Familien aufzeigen. Dies gelingt aus Sicht der Jury mit Kreativität und spielerischen Ideen. Juna und Norwin konnten die Jury davon überzeugen, dass es gar nicht so schwer ist, über Trauer und Tod zu sprechen. Die beiden Protagonisten machen sich gemeinsam mit Vorschulkindern und ihrem Tagebuch auf die Reise durch das Leben - von der Geburt bis zum Lebensende.

Quelle: Dirk Knofe
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