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04:30 13.05.2020

Stimmen zu Sachsens Lockerungsplänen

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Patricia Grünzweig (Pressesprecherin Oper Leipzig): „Die entscheidende Frage ist für uns nicht die, wie viele Leute wir in den Publikumsraum lassen können, sondern die, ob wir die Abstandsregeln auf der Bühne und vor allem auf der Orchesterbühne einhalten können. Im Moment laufen letzte Detailplanungen, ab Montag wieder mit einem geregelten Probenbetrieb beginnen zu können. Das ist Voraussetzung für alles andere. Erst wenn das gewährleistet ist, ist es sinnvoll darüber nachzudenken, welche Produktionen sich vielleicht umsetzen lassen oder welche man gegebenenfalls entsprechend verkleinern und anpassen kann.“

Quelle: Oper Leipzig

Thomas Flechsig (Fitnessstudio Skyline Sports Club): „Ich kenne nur die Pressemitteilung. Ich bin bisher vom 18. Mai ausgegangen und habe noch nichts Offizielles vorliegen. Je früher es losgeht, desto besser. Wir stehen in den Startlöchern.“

Quelle: Christian Modla

Kristian Kirpal (Präsident IHK Leipzig): „Das aktuelle Infektionsgeschehen in Sachsen lässt wieder mehr wirtschaftliche Freiräume zu. Es ist folgerichtig und war dringend geboten, jetzt so vielen Unternehmen wie möglich die Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit zu ermöglichen. Größere Einzelhändler, Gastronomen, Dienstleister und Hoteliers – sie alle bekommen endlich die so wichtige Perspektive, für viele geht es nach wochenlanger Schließung jetzt schlicht um die Existenz. Wir begrüßen, dass der Freistaat Sachsen für die Wiedereröffnung der Betriebe einen praxisnahen Rahmen schafft, der es den Unternehmen erlaubt, abhängig von den jeweiligen betrieblichen Gegebenheiten individuelle Konzepte zur Einhaltung der Hygienevorschriften zu entwickeln. Dieses Zutrauen der Politik in die Verantwortung der Unternehmen ist jetzt besonders wichtig, um die Wirtschaft in Sachsen wieder auf Kurs zu bringen. Auch die Wiedereröffnung von Grundschulen und Kitas ist ein wichtiger Schritt, damit die Unternehmen jetzt personell wieder aus dem Vollen schöpfen können. Dort, wo noch Einschränkungen bestehen – etwa für Bus- und Reiseunternehmen und in der Freizeitwirtschaft – müssen diese jetzt schnell auf den Prüfstand. Unter Beachtung von Hygiene und Abstand kann es gut gelingen, das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben im Freistaat in seiner ganzen Breite zu normalisieren und aus dem Krisenmodus herauszuholen.“

Quelle: Christian Modla
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