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Promi-Tipps Im Kaffeehaus mit Opernball-Chefin Vivian Honert-Boddin
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15:46 11.11.2019
Angenehme Kaffeehaus­atmosphäre: Vivian Honert-Boddin, Geschäftsführerin der Leipziger Opernball GmbH, im Café Telegraph. Quelle: André Kempner
Leipzig

Eine wahre Herausforderung nennt Vivian Honert-Boddin auch die kulinarische Versorgung am Abend. „In einem Haus ohne Küche, wie dem Opernhaus, einem anspruchsvollen Publikum ein hochwertiges Drei-Gänge-Menü­ zu servieren, das ist eine Meisterleistung“, sagt die Geschäftsführerin der Leipzig Open GmbH beim Gespräch im Leipziger Café Telegraph – ein deutliches Lob an den Dresdner Caterer Gert Kastenmeier und die Partner im Flanier­bereich.

Im Jahr 2006 hatte die studierte Germanistin und Literaturwissenschaftlerin den Staffelstab von ihrer Vorgängerin Karin Schäuble übernommen. Mit ihrem Know-how in Sachen Eventmanagement, das die 57-Jährige als Verantwortliche der sächsischen Länderwoche bei der Expo 2000 in Hannover, der „Peter-Escher-Gala für krebskranke Kinder“ sowie weiteren Aufträgen für BMW oder beim Deutschen Turn- und Sportfest 2002 sammelte, sorgte sie für neuen Schwung beim „Bürgerball“. So beruht beispielsweise die alljährliche Kooperation mit den verschiedenen Partnerstädten Leipzigs auf ihrem Impuls. Seit 2012 teilt sie sich die Geschäftsführung mit Danilo Friedrich.

Im Telegraph trifft sich Vivian Honert-Boddin regelmäßig mit Gesprächs- oder Geschäftspartnern. „Ich mag die Kaffeehausatmosphäre hier sehr – nicht überdekoriert, aber mit einem Selbstverständnis, das ich als sehr angenehm empfinde.“

Von red.

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