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Reha in Sachsen Reha bei psychosomatische Störungen: Gelähmt vor Angst
Mehr Gesundheit Reha in Sachsen Reha bei psychosomatische Störungen: Gelähmt vor Angst
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13:00 22.11.2018
Der Blick ins Grüne beruhigt. Sandy ist so oft es geht an diesem Teich im Kurpark der Rehaklinik Carolabad in Chemnitz. Quelle: dpa
Chemnitz

Sandy aus Burgstädt plagten immer wieder Panikattacken. Sie ergriffen so sehr Besitz von der jungen Mutter, dass sie ihren Beruf und ihren Alltag kaum noch meistern konnte.

„Im Mai kam der Tiefpunkt. Ich war zeitweise gelähmt, konnte mich nicht bewegen, kaum sprechen“, sagt sie.

Vier Ärzte hatte sie aufgesucht, keiner fand organische Ursachen. Heute weiß die 37-Jährige, dass diese Anzeichen zu ihrer Angsterkrankung gehören. Sie fürchtet sich extrem vor Krankheit, auch leichte körperliche Symptome verursachen zum Teil Todesängste. Hinzu kommt eine ausgeprägte Höhenangst.

Diesen Ängsten will sie sich jetzt in der Reha stellen. Die Klinik Carolabad Chemnitz ist eine gute Adresse dafür. Inmitten von Feldern, am Rande des Rabensteiner Waldes, kann die Seele zur Ruhe kommen.

Seit mehr als 40 Jahren werden hier psychosomatische Beschwerden behandelt. „Verschlossene Türen, wie es manche Patienten aus ihrer vorherigen Akutbehandlung kennen, gibt es bei uns mit Ausnahme der Nachtstunden nicht“, sagt Chefärztin Dr. Johanna Kunze. „Wir sind ein offenes Haus ohne das klassische Konzept einzelner Stationen.“

Das ist schon beim Betreten der lichtdurchfluteten Eingangshalle spürbar. In den vielen Sitzecken treffen sich Besucher und Patienten, schwatzen oder trinken Kaffee.

Eine Gruppe Frauen in Bademänteln kommt aus dem Bad. Aus der benachbarten Sporthalle klingt Musik.

Die Expertin: Dr. Johanna Kunze, Celenus-Klinik Carolabad Chemnitz. Die Chefärztin der Reha-Klinik Carolabad wollte eigentlich Chirurgin werden und etwas „medizinisch Handfestes“ tun. Während des Medizinstudiums jedoch absolvierte sie ein Praktikum in einer psychiatrischen Klinik in Wien und fand Interesse an den Geheimnissen des Gehirns. Als Oberärztin für Psychiatrie war sie zuvor in der Uniklinik Dresden, im Klinikum Potsdam und in der Rehaklinik Carolabad tätig. Die Reha habe für sie den Vorteil, dass sie nicht mehr nur den eingeschränkten Blick des Akutarztes auf die Krankheit habe, sondern den Menschen als Ganzes sehe und ihm helfen könne, sein Leben zu planen. Die 45-Jährige ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Dresden. Quelle: Ronald Bonss

Die Diagnosen

Der Bedarf an psychosomatischer Rehabilitation steigt ständig. Nutzten sie 2005 in Sachsen knapp 8400 Patienten, hat sich die Zahl aktuell auf rund 14 000 fast verdoppelt.

Damit ist die Psyche nach der Orthopädie die zweithäufigste Indikation für eine stationäre Reha. Zehn Rehakliniken mit psychosomatischem Schwerpunkt gibt es derzeit in Sachsen.

Bundesweit wurden 2016 fast 260.000 Patienten in der stationären Reha behandelt. Die Hälfte leidet an Depressionen, Burnout und Angststörungen.

Eine große Gruppe sind auch die bipolar Erkrankten – bei ihnen wechseln sich depressive und manische Phasen ab.

Schwerpunkt und Alleinstellungsmerkmal der Klinik Carolabad ist die Behandlung psychischer Erkrankungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt. Das können Probleme nach einer traumatischen Geburt oder Bindungsstörungen zwischen Mutter und Kind sein.

Die Psyche sorgt oft auch für körperliche Beschwerden, etwa Schmerzen, Schlafstörungen oder Tinnitus. „Das passiert zum Beispiel nach Mobbingerfahrungen. Dafür gibt es bei uns spezielle Konzepte“, sagt Chefärztin Kunze.

Die Patienten

Die Psychosomatik ist der Fachbereich in der Reha mit den jüngsten Patienten. Im Schnitt sind sie unter 50 Jahre alt.

„Die Gruppe der Mittzwanziger wird aber immer größer“, sagt Johanna Kunze. Viele von ihnen hätten im Beruf noch gar nicht Fuß gefasst, sind überfordert von den vielen Angeboten, Ausbildungsrichtungen und möglichen Abschlüssen. "Man lässt sich heute häufig mehr Zeit für die Berufswahl, die eigenen Befindlichkeiten haben einen höheren Stellenwert."

Von Jahr zu Jahr nehme dann das Vertrauen in das eigene Leistungsvermögen ab, Versagens- und Zukunftsängste kommen hinzu. Um überhaupt erwerbstätig zu werden, brauchten sie zunächst eine geschützte Ausbildung, Bewerbungstraining, Konzentrationsübungen und Zuspruch.

Zugenommen habe auch die Zahl der Männer, die eine Reha in Anspruch nehmen. Der Rentenversicherung zufolge beträgt das Verhältnis Männer zu Frauen 4:5. Vor zehn Jahren lag es bei 3:5.

Im Carolabad gehöre etwa ein Drittel der Patienten zum „starken Geschlecht“, wobei gerade die Abkehr von diesem falschen Rollenbild dazu beigetragen habe, dass sich jetzt auch Männer in psychischen Notlagen Hilfe suchen. Hinzu komme, dass die Diagnose „Burnout“ gesellschaftlich anerkannt sei und sich mehr Betroffene trauen, zum Arzt oder Therapeuten zu gehen.

„Ein Teil unserer Patienten ist aber auch sehr schwer psychisch krank. Diese Frauen und Männer leiden möglicherweise dauerhaft an Beeinträchtigungen der Denkleistung, an Umstellungs- und Anpassungsproblemen oder an Wahrnehmungsstörungen. Manche haben sogar Suizidgedanken.“ Sie brauchen Stabilisierung.

Doch selbst für so schwer Betroffene biete sich das offene Konzept der Klinik an. „Wir geben den Patienten so viel Freiheit wie möglich, sie müssen sich aber an bestimmte Regeln halten.“

Dazu gehöre es, die Therapiestunden diszipliniert wahrzunehmen und alles in Rücksprache mit den Therapeuten zu tun. „Morgens beim Betreten des Frühstücksraumes loggen sie sich in unser Anwesenheitssystem ein. Dann wissen wir, dass sie aufgestanden sind und es ihnen soweit gut geht“, sagt die Chefärztin.

Haben sie sich bis zu einer bestimmten Zeit nicht registriert, sucht das Pflegepersonal die Patienten auf. „Gerade bei schweren Depressionen fehlt vielen der Antrieb, ihnen fällt es schwer, pünktlich aufzustehen.“

Wer das Haus verlassen will, trägt sich in Abstimmung mit dem Therapeuten in eine Liste ein. Viel Freiraum für einen selbstbestimmten Aufenthalt, doch genug Bindung für eine erfolgreiche Therapie.

Die Therapien

Die Rentenversicherung stellt klare Forderungen an die Therapiedichte. Jeder Patient soll vier bis sechs Einheiten täglich absolvieren – 22 pro Woche.

Die wöchentliche Therapiezeit ist dabei auf 20 bis 25 Stunden festgelegt und soll ärztliche, psychotherapeutische, ergotherapeutische, körperlichaktivierende und entspannende Teile enthalten.

Die therapiefreie Zeit muss der Umsetzung des Gelernten dienen, zum Beispiel bei gemeinsamen Freizeitaktivitäten.

In der Klinik Carolabad erfolgt die psychotherapeutische Arbeit meist in Gruppentherapien, aber auch in Einzelgesprächen mit dem jeweiligen Bezugstherapeuten.

„Im Aufnahmegespräch wird ermittelt, wo der Patient gerade steht, ob er zum Beispiel Trauer oder eine Trennung durchmacht“, sagt die Chefärztin. „Nicht die Diagnose, sondern die aktuelle Problematik bestimmt die Art der Behandlung.“

Trotz Vorgaben der Rentenversicherung gebe es in der Chemnitzer Klinik kein Pflichtprogramm. Über alle Therapien dürfe der Patient mitentscheiden.

„Denn wenn er etwas nicht möchte, hat es auch keinen Erfolg. Lehnt ein Patient aber alles ab, ist es an uns, ihm Kompromissangebote zu machen“, sagt Johanna Kunze.

So hätten manche Patienten, insbesondere solche mit Mobbingerfahrung, Angst vor einer Gruppentherapie. Sie bekämen dann häufigere Einzelgesprächsangebote und es wird versucht, sie Schritt für Schritt an eine Gruppe zu gewöhnen.

„Gruppen entwickeln nämlich eine ganz eigene Dynamik. Hier sitzen Gleichbetroffene zusammen, die sich motivieren und einander verstehen.“ In diesem geschützten Rahmen lernen sie, Kritik auszuhalten und Lob anzunehmen. Die Gruppe sei unersetzlich.

Bei der klassischen Depression steht die Aktivierung im Mittelpunkt. Dazu gibt es vielfältigste Sportangebote. Die Patienten haben sich vorher meist lange isoliert, sie brauchen wieder Kontakt und den Austausch mit anderen.

Wer eher ruhig veranlagt ist, fände über Yoga und Tai-Chi den Zugang zu Sportarten mit mehr Power. „Um Kontakte zu fördern, motivieren wir Patienten zur Teilnahme an Ausfahrten und Wanderungen in der therapiefreien Zeit“, so Kunze.

Die Therapiedauer

Für eine psychotherapeutische Reha reichen drei Wochen nicht aus. „Durchschnittlich fünf Wochen sind die Patienten hier“, sagt Johanna Kunze. Etwa 20 Prozent brauchen trotzdem noch eine Verlängerung, die vom Rentenversicherer in der Regel auch bewilligt wird.

Der Heilerfolg

Ob sich ein Patient zutraut, den Alltag wieder zu meistern, kann der Chefärztin zufolge nur er selbst beurteilen. Zu Beginn und am Ende der Reha würden Untersuchungen und Leistungseinschätzungen vorgenommen, die dann miteinander verglichen werden.

Auch das persönliche Therapieziel sei entscheidend. „Manche wollen wieder arbeiten, andere eine Ausbildung aufnehmen oder auch nur stabiler für die Aufgaben zu Hause sein. „Die Patienten sind oft mindestens ein Jahr aus dem Arbeitsprozess heraus. Ein Neuanfang macht Angst.“

80 Prozent nutzen das intensivierte Nachsorgeprogramm an der Klinik, wenn sie in der Nähe wohnen. Dafür gibt es 25 Gruppengesprächstermine und zusätzlich ein Aufnahme- und Entlassungsgespräch.

Die Qualität

Für den Qualitätsbericht „Psychosomatik und Sucht 2017“ wurden deutschlandweit mehr als 5600 Entlassungsberichte und Therapiepläne durch speziell geschulte Chef- und Oberärzte der Psychosomatik geprüft und mit Punkten bewertet. Die höchstmögliche Punktzahl liegt bei 100. Deutschlandweit wurden im Schnitt 74 Punkte erreicht. Bei drei Viertel der Kliniken stellten die Prüfer keine oder nur leichte Mängel fest.

Die Rentenversicherung befragt außerdem Rehabilitanden zu ihrem Therapieerfolg und zur Qualität der Reha. Zwischen 61 und 75 Prozent liegen die Zufriedenheitswerte in Sachsen. Diese Berichte sind Bestandteil der Qualitätszirkel, die in der Klinik Carolabad wöchentlich stattfinden.

„Wir bieten außerdem ein Beschwerdemanagement an, bei dem sich Patienten direkt an die Klinikleitung wenden können oder auch anonym Wünsche und Anregungen einreichen können“, sagt Anke Fritz, Klinikdirektorin im Carolabad. „Bei unserer internen Patientenbefragung wurde der Reha-Aufenthalt durchschnittlich mit der Note 1,8 bewertet, besser als durch die Rentenversicherung mit 2,0“.

Wartezeiten

Innerhalb der sechs Monate, die ein Patient Zeit hat, eine ärztlich verordnete Reha anzutreten, gelinge es den meisten, einen Platz zu bekommen, so Anke Fritz.

Längere Wartezeiten gibt es aber, wenn Patienten ihren Hund mitbringen wollen. „Dieses Angebot der Klinik ist sehr begehrt. Denn viele wollen sich in den Therapiewochen nicht von ihrem geliebten Tier trennen. Zudem entwickeln sich über das Tier wieder Kontakte zu anderen. Der Hund hat also einen zusätzlichen therapeutischen Effekt“, sagt die Chefärztin.

Nach fünf Wochen Reha in der Klinik Carolabad Chemnitz hat auch Sandy langsam das Gefühl, wieder zu gesunden. Die junge Frau hat sich für eine tagesklinische Behandlung entschieden, um nicht von ihren kleinen Kindern getrennt zu sein. Sie geht morgens in die Klinik und ist am Nachmittag wieder zu Hause. „In intensiven Einzelgesprächen habe ich gelernt, dass Angst etwas Normales ist. Und vor allem, dass sie auch wieder vergeht, dass sie nicht lebensbedrohlich ist.“

Das hat Sandy in der Konfrontationstherapie Schritt für Schritt gelernt. „Ich bin mit meiner Therapeutin sogar auf einen Turm gestiegen und konnte hinuntersehen. Wenn ich diese Angst besiege, wird mir das auch mit meiner Krankheitsangst gelingen“, sagt sie – und arbeitet weiter intensiv daran.

Von Stephanie Wesely

Übersicht

Diese Kliniken in Sachsen bieten eine psychosomatische Reha an.

Hier können Sie ein PDF der Übersichtstabelle herunterladen.

Die LVZ hat in den vergangenen Wochen umfangreiche Recherchen unternommen. Wir haben alle Kliniken angeschrieben und gebeten, einen Fragebogen auszufüllen. Bis auf eine Ausnahme sind alle der Bitte gefolgt – dafür an dieser Stelle ein Dankeschön.

Die Antworten der Kliniken finden Sie übersichtlich in Tabellenform. Die Tabellen sind mal kürzer, mal länger – je nachdem, wie viele Kliniken für die entsprechende Erkrankung eine stationäre Rehabilitation anbieten. Diese Angaben finden Sie in den Tabellen:

Kostenträger: Hier sind alle Reha-Träger aufgeführt, die die Leistung für die entsprechende Erkrankung anbieten. Am häufigsten sind das die Deutsche Rentenversicherung (DRV) und die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Die Erklärung zu den Abkürzungen finden Sie in der Legende unterhalb der Tabelle.

Patienten: Die Zahl gibt an, wie viele Patienten im vergangenen Jahr die Klinik besucht haben. Ob diese Patienten alle mit dem gleichen Krankheitsbild – also zum Beispiel nach einer Krebserkrankung – zur Behandlung in dieser Klinik waren, geht daraus allerdings nicht hervor. Die Mehrheit der sächsischen Reha-Einrichtungen hat sich auf mehrere Indikationen spezialisiert, sodass auch diese Patienten in die Zahl einfließen können.

Besondere Leistungen: Hier konnten die Kliniken angeben, welche Therapien sie über das Standardprogramm hinaus anbieten, ob sich die Ausstattung von der in anderen Einrichtungen abhebt oder besondere Patientengruppen aufgenommen werden.

Begleitperson/Kosten: Für manche Patienten ist es wichtig, dass sie während der Rehabilitation ein Familienmitglied in der Nähe haben. Das ist so gut wie überall möglich. Die Preise bewegen sich in der Regel zwischen 40 und 60 Euro pro Tag inklusive Verpflegung.

Weitere medizinische Schwerpunkte: Hier erfahren Sie, welche Erkrankungen in der Einrichtung noch behandelt werden. Aus diesem Grund werden einige Kliniken im Verlaufe der Serie mehrmals in der Tabelle erscheinen.

Qualitätsprüfung: Reha-Einrichtungen sind zu einem Qualitätsmanagement verpflichtet. Dazu gehören sowohl interne als auch externe Kontrollen und Befragungen. Für die Kostenträger übernehmen die Deutsche Rentenversicherung und der Medizinische Dienst der Krankenkassen die Überprüfung. Im Wesentlichen geht es dabei um die gleichen Qualitätsmerkmale, allerdings unterscheiden sich die Methoden und die Darstellung der Ergebnisse.

Damit die Ergebnisse der Kliniken vergleichbar werden, finden Sie bei mehreren medizinischen Fachrichtungen (zum Beispiel Orthopädie) zwei Tabellen – eine mit den Kliniken, die von der Rentenversicherung geprüft wurden, und eine mit Kliniken, die die Krankenversicherung bewertet hat. Geprüft werden Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.

Aus der Vielzahl der Parameter haben wir drei ausgewählt, die für Patienten besonders wichtig sind: die Qualität der Therapien und die Zufriedenheit der Patienten mit der Reha insgesamt sowie mit dem Behandlungserfolg. Eigene interne Befragungen haben wir dabei nicht berücksichtigt.

Bei den Kliniken, die von der Rentenversicherung geprüft wurden, erfolgt die Bewertung in Punkten (maximal 100) beziehungsweise Noten (1–6). Die Krankenversicherung errechnet aus den Ergebnissen Mittelwerte. Maximal möglich ist hier eine 10.

Die Kliniken sind aus Datenschutzgründen nicht verpflichtet, diese Ergebnisse zu veröffentlichen. Mit Ausnahme von elf Einrichtungen haben uns alle diese Angaben zur Verfügung gestellt. Wir haben mit k.A. kenntlich gemacht, welche Kliniken die Veröffentlichung abgelehnt haben. Eine Begründung erfolgte in der Regel nicht.

Bei einigen Kliniken lagen bei Redaktionsschluss noch keine beziehungsweise keine aktuellen Ergebnisse vor.

Wer in die Reha-Klinik fährt, sollte nicht nur an Hausschuhe denken. Eine kleine Packliste

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