Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Aktuelles Bei Dashcams zählen Bildfrequenz und Blickwinkel
Mehr Multimedia Aktuelles Bei Dashcams zählen Bildfrequenz und Blickwinkel
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:24 15.11.2018
Auf das Sichtfeld und die Bildfrequenz kommt es bei Dashcams an. Quelle: Marius Becker
Hannover

Bei Dunkelheit oder Geschwindigkeiten über 50 km/h ist die Bildqualität vieler Dashcams unbrauchbar. Standbilder der Videos sind dann unscharf und Details nicht zu erkennen, wie das Fachportal "Techstage.de" bei einem

Vergleich von sieben Dashcams herausgefunden hat.

Für höhere Geschwindigkeiten würden mindestens HD-Auflösung und eine Bildfrequenz von 60 aufgezeichneten Einzelbildern pro Sekunde (fps) benötigt.

Bei Modellen, die auch in UHD (4K) bei 30 fps aufzeichnen können, empfehlen die Experten, im Zweifel lieber die Auflösung in den Einstellungen so weit zu reduzieren, dass wieder mit 60 fps aufgenommen werden kann.

Besonders wichtig ist zudem das Sichtfeld (fov) der Dashcam. Je größer dieses ist, desto mehr ist später auf dem Video zu sehen. Bei mindestens 150 Grad fov seien auch vorausfahrende Fahrzeuge auf annähernd gleicher Höhe erkennbar, so die Experten. Bei einem kleineren Winkel rücke das, was sich seitlich vom Fahrzeug abspielt ins Verborgene. Den besten Überblick böten Dashcams mit 180 Grad fov.

Das alles gibt es aber nicht für 20 Euro: Geräte um diesen Preispunkt seien herausgeschmissenes Geld, so die Tester. Die besten beiden Dashcams im Vergleich kosten rund 120 beziehungsweise rund 220 Euro.

dpa

YouTube ohne Werbung und ohne Preisgabe zahlreicher Daten? Was wie ein schöner Traum klingt, ist längst Wirklichkeit: auf der Webseite invidio.us.

15.11.2018

Oft kommt die Nachricht viel früher als erwartet: Das Datenvolumen ist aufgebraucht und Sie müssen den restlichen Monat ohne schnelles Internet surfen. Ein paar Eingriffe in den Einstellungen der Apps kann dem aber entscheidend entgegenwirken.

15.11.2018

Bei hellem Licht sehen die Fotos von fast allen Smartphones klasse aus. Wenn es aber schummrig wird, werden schnell große Unterschiede sichtbar. Google nimmt nun mit einer umfassenden Softwarelösung diese Herausforderung an.

15.11.2018