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16:35 08.11.2019
Fitnesstracker speichern eine Menge hochpersönlicher Daten. Quelle: Christin Klose/dpa-tmn
Düsseldorf

Anfang November hat Google den Fitnesstracker-Anbieter Fitbit gekauft. Somit wird der Internetkonzern künftig auf die gespeicherten Fitness- und Gesundheitsdaten aller 28 Millionen aktiven Fitbit-Nutzer zugreifen können. Darauf macht die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen aufmerksam.

In einer Mitteilung hat Fitbit zwar

versprochen, dass die gesammelten Nutzerdaten künftig weder verkauft noch für Werbung genutzt werden sollen. Die Verbraucherschützer sehen das aber kritisch: Nutzer müssten das zwar erst einmal so glauben und darauf vertrauen, dass dieses Versprechen gehalten wird. Ein ähnliches Versprechen habe es aber auch von Facebook bei der Übernahme von Whatsapp gegeben – und sei zwei Jahre später gebrochen worden.

Das Fitbit-Konto lässt sich löschen - mit Folgen

Fitbit-Nutzer, die von vorne herein verhindern wollen, dass ihre Daten überhaupt an Google gehen, müssen ihren Account löschen. Dann müssen sie aber auch in Kauf nehmen dass ohne Konto nicht alle Fitbit-Dienste funktionieren, erklärt die Verbraucherzentrale. Vor dem Löschen seines Accounts sollte man aber in jedem Fall seine Daten herunterladen.

Das funktioniert so: Auf der

Internetseite von Fitbit anmelden, mit einem Klick auf das Zahnrad oben rechts die Einstellungen und darin die Rubrik "Datenexport" öffnen.

Wer danach sein Fitbit-Konto komplett löschen möchte, geht zur Rubrik "Persönliche Einstellungen" und dort auf "Konto löschen". Es öffnet sich ein Pop-up-Fenster, in dem die Aktion per Passwort das erste Mal bestätigt werden muss. Anschließend erhält man noch eine E-Mail, in der das Löschen endgültig abgenickt werden muss - und zwar per Klick auf einen Link in der Mail.

dpa

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