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Digital Termin, Name, Kameras: Die heißesten Gerüchte ums neue iPhone
Nachrichten Digital Termin, Name, Kameras: Die heißesten Gerüchte ums neue iPhone
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13:44 16.08.2019
An Größe und Form der neuen iPhone-Modelle soll sich nichts ändern - zumindest wenn man den geleakten Dummy-Fotos Glauben schenken darf.
Cupertino

Glaubt man dem Screenshot, der von der siebten Beta-Version des Betriebssystems iOS 13 stammt, so ist Dienstag der 10. September der Stichtag für die nächste Apple Keynote. Auf dem Bild ist als Kalendereintrag Dienstag der 10. zu sehen – was auf den kommenden Monat zutrifft. Nach Angaben der Website iHelpBR war das im vergangenen Jahr genauso. Damals verwies ein Kalendereintrag in einem Beta-Screenshot auf den 12. September – den Tag, an dem das iPhone-Event 2018 tatsächlich stattfand. Derlei versteckte Hinweise, analog zu den "Easter Eggs", versteckten Programmfeatures, werden gern auch in Betaversionen benutzt, um Hinweise auf Events oder Software-Funktionen zu geben.

Folgt man der Annahme, dass am 10. September die neuen Modelle vorgestellt werden, wäre es logisch, wenn Vorbestellungen ab dem 13. September, einem Freitag, möglich wären. Der eigentliche Verkaufsstart folgte dann wohl am 20. September – sofern Apple sich denn an die jahrelang unveränderten Abstände zwischen Präsentation und Premiere auf dem Markt hält. Und was soll auf dem iPhone-Event 2019 präsentiert werden?

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Grober Klotz auf schlankem Keil

Die Gerüchteköche sind sich einig: Apple wird diesmal drei Geräte präsentieren: zwei Spitzen-iPhones und ein etwas "günstigeres" iPhone als Nachfolger des XR. Es soll wie bisher einen LCD-Schirm enthalten. Die beiden teureren sollen wie gehabt mit höherwertigen OLED-Screens ausgeliefert werden. Was das Design anbelangt, dürfte sich wenig ändern – bis auf die quadratförmige Aussparung für die angeblich anstehenden drei Kameras. Auch die Größe soll gleichbleiben: 5,8 Inches, 6,1 Inches und 6,5 Inches. Obwohl die Gerüchte natürlich – wie stets bei Apple – nicht offiziell kommentiert werden, hat sich im Netz schon großflächig Unmut über die als hässlich und billig empfundene Quadrat-Lösung breit gemacht.

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Auch die Aussicht auf ein drittes Objektiv, das nach Angaben des extrem gut informierten Apple-Experten Ming-Chi Kuo für eine signifikante Qualitätssteigerung sorgen soll, tröstet die Apple-Gemeinde nicht über das klobige Design hinweg. Die Rede ist von einem 12-Megapixel-Objektiv, einem 12-Megapixel-Weitwinkel- und einem 12-Megapixel-Super-Weitwinkel-Objektiv. Laut Ming-Chi Kuo soll die Quadrat-Aussparung, die in den auf Fotos verbreiteten iPhone-Dummys noch erhaben sind, bündig mit dem Gehäuse abschließen. Auch von einer Nachtmodus wie bei Google ist zu lesen.

Nur zwei Linsen, aber mint-grünes Cover

Wohl eher mit zwei Linsen soll der Nachfolger des iPhone XR ausgestattet sein – dafür aber mit neuen Farbtönen wie lila oder mintgrün – wie die Fachseite macrumors.com vermeldet. Die lang diskutierten Gerüchte über einen Wechsel vom Lighting- zum USB-C-Anschluss, wie ihn schon die MacBooks und iPads haben, sind hingegen abgeebbt. Apple wolle diese Änderung auf das Jahr 2020 schieben, wenn sowieso ein neues iPhone-Design vorgestellt wird. Allerdings ist damit zu rechnen, dass Apple endlich die stärkeren 18W-USB-C-Ladegeräte mit Lighting-Kabel ausliefern wird.

Wie wird das neue iPhone heißen?

Auch in Sachen Namen wird fleißig spekuliert. Während die Fortführung der Zählweise (also iPhone 11) als gesetzt gilt, ist in den vergangenen Tagen häufig der Name iPhone Pro 11 und iPhone 11 Pro Max für die High-end-Geräte aufgetaucht, die das iPhone XS und XS Max ersetzen sollen. Das würde zur Nomenklatur der iPad-Spitzenmodelle passen, die schlicht iPad Pro heißen. Und das XR, von dem eh niemand wusste, wofür das R eigentlich steht, könnte dann schlicht iPhone 11 heißen. Apropos iPad: die Pro-Modelle sollen erstmals auch mit dem Apple Pencil kompatibel sein.

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Daniel Killy/RND

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