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Medien & TV GNTM 2019: Gastjuror Wolfgang Joop gibt Heidi Klums Mädels Runway-Training
Nachrichten Medien & TV GNTM 2019: Gastjuror Wolfgang Joop gibt Heidi Klums Mädels Runway-Training
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17:29 14.02.2019
Haute Couture und hoch hinaus: Heidi Klum (2.v.l) mit Fotograf Kristian Schuller und drei ihrer Kandidatinnen in Folge 2. Quelle: ProSieben/Richard Hübner
Köln

Bei „Germany’s Next Topmodel“ (GNTM) wird es in der zweiten Folge mit Gastjuror Wolfgang Joop eisig. Heidis Mädels müssen hoch oben in den Alpen bei grauem Wetter vor Fotograf Kristian Schuller posen. Doch erst einmal ist wieder Laufsteg-Training dran – wie schon bei Folge 1 mit Lena Gercke.

Modedesigner Wolfgang Joop ist zu einem Runway-Training mit den GNTM-Kandidatinnen eingeladen. Heidi Klum: „Bei GNTM geht es darum, einem unerfahrenen Mädchen in 14 Wochen das Laufen und Posen beizubringen. Es ist eine spannende Reise bis dorthin. Einer der ersten Juroren und Coaches ist Wolfgang Joop.“

Wolfgang Joop hat ganz genaue Vorstellungen davon, wie ein Model laufen sollte: „Ich versuche ihnen einen relaxten, modernen Gang beizubringen, der Selbstbewusstsein ausstrahlt. Und der sie auch selbstbewusst macht.“ Enisa (24, Hamburg) ist von der Trainingseinheit des Designers begeistert: „Wolfgang ist ‚wow‘. Ich habe so großen Respekt vor diesem Menschen. Und alle Tipps, die er uns gegeben hat, waren wirklich gute Tipps.“ Leonela (19, Wien) ist vom Treffen mit Wolfgang Joop hin und weg: „Ich kann heute nicht schlafen.“ Und sie will es in ihr Tagebuch schreiben.

Mehr zum Thema: Wolfgang Joop über seine Rolle als Gastjuror bei GNTM

Vor spektakulärer Kulisse wollte Heidi Klum eigentlich ihre Kandidatinnen in Haute-Couture-Roben posen lassen. Aber man kann eine Sendung noch so gut planen – manchmal spielt das Wetter nicht mit. „Ich hatte es mir so toll vorgestellt. Hoch oben in den Alpen, alles ist weiß, der Schnee rieselt auf uns herab. Und was passiert? Das Wetter will uns so richtig ärgern“, beschreibt Heidi Klum das erste Fotoshooting der 14. Staffel . 3048 Meter über dem Meeresspiegel, auf dem verschneiten Gipfel des Gaislachkogels, setzt Modefotograf Kristian Schuller die Topmodel-Anwärterinnen in Szene.

Braucht es da noch die Schneemaschine? Die Kandidatinnen in den Bergen – und auf Stelzen. Quelle: ProSieben/Richard Hübner

GNTM 2019: Bei Schnee kommen keine Hochgefühle auf

Die schwierigen Wetterverhältnisse machen das Shooting für die Nachwuchsmodels zu einer besonders großen Herausforderung. Tatjana (22, Leipzig): „Der Schnee flog durch die Luft, der ganze Nebel, der Wind… und dabei muss man gut aussehen.“ Kandidatin Jasmin (18, Frankfurt a. M.) hat mit der Situation zu kämpfen: „Die Kälte war anstrengend, es war schon schlimm. Da kannst du nichts genießen – die Aussicht oder so. Da bist du einfach nur auf dich und auf die Kälte konzentriert.“

Mehr zum Thema: Twitter über GNTM: „Guck mal, die isst was!“

Wolfgang Joop hatte auf jeden Fall eine Favoritin – wie er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) verrät: „Ich habe die Mädchen am Tag vor dem Berg-Shooting gecoacht, und da ist mir ein Mädchen aufgefallen, das alle Voraussetzungen erfüllt, in der Fashionwelt ein Star zu werden. Lange Beine, langer Hals, ein sehr moderner Haarschnitt, einen blonden Pagenkopf – das mögen die Designer. Dieses Frische, Kühle, Sportliche, das kommt heute an. Wir suchen nicht den großen Busen, die großen Hüften – wir suchen das Moderne.“

Von RND/goe

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