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Medien & TV The Masked Singer: Fünf Gründe, warum Daniel Aminati der Kudu ist
Nachrichten Medien & TV The Masked Singer: Fünf Gründe, warum Daniel Aminati der Kudu ist
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18:43 11.07.2019
In diesem fantasievollen Kudo-Kostüm soll angeblich Moderator Daniel Aminati stecken. Quelle: Boris Breuer/ProSieben
Köln

Am Donnerstag läuft die dritte Folge der Musik-Rateshow „The Masked Singer“ (ProSieben). Noch weiß niemand, wer sich wirklich hinter den fantasievollen Kostümen versteckt. Aber wir haben zumindest eine Vermutung, wer sich unter dem Kudo-Outfit verbirgt.

Fünf Gründe, warum es der Moderator Daniel Aminati ist:

Grund 1: Name

Im ersten Einspieler zum Kudu mit vielen Hinweisen heißt es: „Mein Name stammt von den afrikanischen Khoikhoi“. Aminatis Vater stammt aus Ghana/Afrika. Zudem ist der Kudu eine afrikanische Antilopen-Gattung

Grund 2: Krieger

Immer wieder betont der Kudo, wie kräftig er sei. Im Einspieler sagt er: „Ich bin ein Krieger. Unfassbar stark und ehrgeizig nehme ich es mit jedem auf.“ Aminati hat ein eigenes Fitnessprogramm namens „Mach dich krass“, nahm zwei Mal beim „Promiboxen“ und drei Mal bei „Schlag den Star“ teil. Für eine Sekunde sieht man in der Umkleidekabine außerdem Box-Handschuhe. Ein weiterer Hinweis auf die Teilnahme beim „Promiboxen“.

Grund 3: Boygroup

Von 1994 bis 1997 war Aminati in der ersten deutschen Boygroup Bed & Breakfast und verkaufte mit denen weltweit mehr als eine Million Tonträger. 1997 stieg Aminati aus, um eine Solokarriere zu starte – mit mäßigem Erfolg.Vielleicht hofft er ja, mit seiner Teilnahme bei „The Masked Singer“ an alten Erfolgen anknüpfen zu können...

Grund 4: Kicker-Fan

In einem Online-Hinweis auf prosieben.de steht der Kudu auf einem Fußballfeld. Aminati wollte als Jugendlicher Fußballprofi werden. Zunächst spielte er bei Alemannia Aachen, später sogar in der A-Jugend des FC Bayern München. Doch parallel begann Klein-Aminati, sich fürs Tanzen zu interessieren.

Grund 5: Eilmeldung

Im zweiten Einspieler gibt der Kudu eine Pressekonferenz und schmeißt die Moderationskarten weg, wie er es sonst gerne mal im von ihm moderierten Magazin „taff“ (ProSieben) macht.

Auch Aminatis Fans glauben, dass ihr Idol hinter der Kudu-Maske steckt und kommentieren fleißig auf seiner Instagram-Seite. „Daniel, ich habe dich vom ersten Ton erkannt. Du hast so eine Hammerstimme!“, schreibt eine Userin. Noch Fragen?

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Von Thomas Kielhorn/RND

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