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Panorama Darum braucht Berlins Polizeipräsidentin zu Hause ab sofort Polizeischutz
Nachrichten Panorama Darum braucht Berlins Polizeipräsidentin zu Hause ab sofort Polizeischutz
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17:25 15.08.2019
Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik wurde Opfer eines versuchten Einbruchs (Symbolbild). Quelle: Jens Wolf/dpa
Berlin

Im Haus der Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik ist in der Nacht zu Mittwoch versucht worden einzubrechen. Die 53-Jährige befand sich in dem Haus, als eine Person versucht habe, eine Tür an der Wohnadresse aufzubrechen, so ein Polizeisprecher. Aufmerksame Nachbarn beobachteten die Situation und alarmierten die Beamten. Als der Streifenwagen am Haus ankam, war der Einbrecher nicht mehr vor Ort. Der Schaden fiel entsprechend gering aus.

Haus steht vorerst unter Polizeischutz

Ob der Einbrecher – der nicht besonders professionell vorgegangen sein soll – an der Eingangstür oder über den Garten versuchte in das Haus zu gelangen, gab die Polizei nicht bekannt. Es gebe keine Anhaltspunkte, dass der Täter gezielt die Adresse herausgesucht oder gar gewusst habe, vor welcher Tür er stand.

In der nächsten Zeit steht die Polizeipräsidentin zu Hause unter Polizeischutz. Die Adresse werde von der Polizei genauer im Blick behalten, sagte ein Sprecher. Dabei handele es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme.

Slowik nicht besonders erschüttert

Slowik habe sich gefreut, dass nicht mehr passiert sei. Sie kenne das Leben in Großstädten und sei daher nicht besonders erschüttert. Die Zeitung „B.Z.“ hatte zuerst darüber berichtet.

Von RND/Cecelia Spohn/dpa

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