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Altenburg Altenburger „Glück Auf“-Kleingärtner holen in Berlin nur Bronze
Region Altenburg Altenburger „Glück Auf“-Kleingärtner holen in Berlin nur Bronze
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18:18 02.12.2018
Freuen sich über Bronze beim 24. Bundeswettbewerb „Gärten im Städtebau“: Altenburgs Ex-OB Michael Wolf, der Chef der Anlage "Glück Auf" Klaus Engelmann, der aktuelle OB André Neumann und Kleingärtner-Regionalverbandschef Wolfgang Preuß (von links). Quelle: privat
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Altenburg/Berlin

Am Sonnabend hatten die Kleingärtner der Altenburger Kleingartensparte „Glück Auf“ ihren großen Auftritt in Berlin. Die Anlage gehörte zu den deutschlandweit für das Finale des 24. Bundeswettbewerbs „Gärten im Städtebau“ qualifizierten Sparten. Dieser Wettbewerb findet nur aller vier Jahre statt und von der zurückliegenden Auflage 2014 war der „Bauhof I“ mit einer Goldmedaille zurückgekehrt.

OB Neumann diplomatisch, Spartenchef Engelmann enttäuscht

Auf so eine hoffte nun auch die personell gut aufgestellte Altenburger Vertretung mit Oberbürgermeister André Neumann (CDU) in ihren Reihen, die unter dem Motto „Kleine Gärten – Große Vielfalt“ angetreten war. Doch daraus wurde nichts: Altenburg holte „nur“ Bronze, was auch für einige Enttäuschung sorgte. „Unsere Anlage kann doch stolz sein, es unter die besten 20 in ganz Deutschland geschafft zu haben“, sagte Neumann diplomatisch. „Wenngleich Bronze sicher nicht das Maximum ist, aber für kommende Wettbewerbe noch Steigerungsmöglichkeiten bietet.“ Deutlicher wurde „Glück Auf“-Chef Klaus Engelmann. Er sagte der OVZ offen, dass er über Bronze schon ein wenig enttäuscht sei, „weil wir uns einfach etwas mehr erhofft haben“. Er sieht es aber insgesamt auch positiv: „Wir werden es weiter probieren und noch mal angreifen.“

Von Jörg Wolf