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Altenburg Bänke und Tische für Altenburgs Spielplätze
Region Altenburg Bänke und Tische für Altenburgs Spielplätze
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10:06 04.04.2019
Die neuen Sitzgelegenheiten sollen sich an den 2017 auf dem Kornmarkt montierten Bänken orientieren (Archivbild). Quelle: Mario Jahn
Altenburg

Auf vier Altenburger Spielplätzen wird es ab Sommer gemütlicher und bunter: Der Familienbeirat des Stadtrates segnete kürzlich Entwürfe für Sitzgruppen für die Standorte Pauritzer Teich, Pohlhof, Brüderkiche (Johannisgraben) und Schmitzer Park ab. Die Zielorte waren in der letzten Sitzung als beliebte Spielplätze – ohne ausreichende Sitzmöglichkeiten – von den Beiratsmitgliedern identifiziert worden.

Bänke am Kornmarktbrunnen als Vorbild

Mit der Planung wurde die Firma Pro Kid betraut – der Altenburger Betrieb hatte bereits für die 2017 errichteten Bänke am Kornmarktbrunnen verantwortlich gezeichnet. Die Entwürfe für die Spielplatz-Möbel orientieren sich an dem Kornmarkt-Modell: Die Bänke, Hocker und Tische sind in grün, gelb, rot oder orange gehalten – und jeweils an die Bedürfnisse der einzelnen Standorte angepasst.

So sollen an der Brüderkirche etwa nur vier kleine Hocker und ein kleiner Tisch stehen, um Trinkgelagen durch eine zu gemütliche Einrichtung vorzubeugen. Am Pohlhof sollen drei Bänke stehen, am Pauritzer Teich jeweils zwei Bänke und Hocker sowie ein Tisch. Am Fußballplatz im „Schmitzer“ soll künftig eine aus zwei Bänken bestehende Tribüne stehen – als Schmankerl soll zudem ein Torzähler angebracht werden.

Wiedererkennungsfaktor durch einheitliche Farbgebung

Die Ausschussmitglieder lobten den „Wiedererkennungsfaktor“ der Sitzgruppen durch die einheitliche Farbgebung, das strapazierfähige Material habe sich zudem am Kornmarkt bewährt. Um Unfällen vorzubeugen, erhalten die Möbel abgerundete Ecken.

Aufgrund der breiten Zustimmung löste die Beiratsvorsitzende und Leiterin des Sozialreferats, Ines Quart, den Auftrag aus. Die Fertigstellung soll im Sommer erfolgen. Die Mittel für den Auftrag stammen aus der Infrastrukturpauschale, aus der der Familienbeirat jährlich 10 000 Euro erhält. In den letzten beiden Jahren waren die Gelder nur in geringem Maße abgerufen worden, so dass das Gremium derzeit aus dem Vollen schöpfen kann.

Von Maximilian König

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