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Altenburg Katharina Schenk will Altenburg-Nord weiter entwickeln
Region Altenburg Katharina Schenk will Altenburg-Nord weiter entwickeln
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12:00 07.02.2018
Nach ihrer Aktion auf dem Altenburger Weihnachtsmarkt war OB-Kandidatin Katharina Schenk nun im Stadtteil Nord unterwegs. Quelle: privat
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Altenburg

Katharina Schenk setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung von Altenburg-Nord ein. „Der bisher prägende Rückbau darf nicht das Ende, sondern muss der Beginn der Entwicklung des Stadtteils sein“, sagte die Oberbürgermeister-Kandidatin der SPD nach dem Abschluss ihres dreiwöchigen Vor-Ort-Wahlkampfs. „Es muss um die Gestaltung eines zukunftsfähigen Lebensraumes gehen, in dem sich alle Generationen wohlfühlen.“ Beim Nordplatz dürfe man nicht stehenbleiben.

Aus Gesprächen, durch zurückgesandte Postkarten und ihren persönlichen Eindruck nimmt die 29-Jährige mit, „dass sowohl eine Lebensmittelversorgung in der Nähe des Nordplatzes vermisst wird, als auch ein großer Spielplatz sowie der Zugang zu elementaren Dienstleistungen“. Zudem sei häufig der Zustand von Wegen und Grünflächen angesprochen worden. „Gerade bei Letzterem kann zeitnah gezeigt werden, dass der Stadtteil Teil der Stadt ist“, so Schenk, die verspricht: „Dafür werde ich eintreten.“

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Bewohnen sollen mehr beteiligt werden

Darüber hinaus ist die Sozialdemokratin überzeugt, dass künftig mehr Einwohnerversammlungen in Nord stattfinden müssen. „Aber ich werde auch dafür eintreten, dass ein regelmäßiger Austausch und ein wechselseitiges Engagement zwischen der Verwaltung und den Vermietern, Vereinen und allen weiteren Akteuren in Nord stattfindet“, erklärte die Neu-Altenburgerin. Besonders beeindruckt habe sie die Idee eines Ehrenamtspools, die sie weiterentwickeln will.

Schenk setzt ihren Wahlkampf nun in den Altenburger Ortsteilen fort. Den Anfang macht dabei Ehrenberg am 10. Februar.

Von haeg