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Altenburg Knirpse haben Spaß an der Bewegung
Region Altenburg Knirpse haben Spaß an der Bewegung
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11:18 15.05.2019
Schnelligkeit und Geschicklichkeit wie bei diesen kleinen Athleten waren am Dienstag beim Kindergartensportfest vom KSB Altenburger Land in der Pesek-Halle gefragt. Quelle: Mario Jahn
Altenburg

War das ein Gewusel am Dienstag in der Walter-Pesek-Halle in Altenburg-Nord. Dorthin hatte der Kreissportbund die Mädchen und Jungen aus den Kindergärten der Region zum traditionellen Kita-Sportfest eingeladen. Schon seit 21 Jahren richtet der Dachverband gemeinsam mit Sportvereinen diese Aktion aus.

Stetig steigende Nachfrage

„Die Nachfrage ist stetig gestiegen, weshalb wir als KSB auch gleich drei solcher Sportfeste in verschiedenen Regionen des Kreises anbieten. Erst in Meuselwitz, heute in Altenburg, und dann noch in Schmölln, damit wir auch wirklich jede interessierte Kita erreichen können“, sagte die zuständige Sportjugendkoordinatorin Anja-Maria Leibold. Was aber am Dienstag abging, überraschte selbst die Expertin in Sachen Sport positiv: „Wir hatten mit 250 Kindern im Alter zwischen fünf und sieben Jahren aus 20 Kitas aus Altenburg und dem direkten Umland gerechnet. Gekommen sind 300 Mädchen und Jungen“, schwärmte sie.

Viele Vereine involviert

Und sich ordentlich verausgaben konnten die kleinen Sportskanonen allemal: Der SV Lok Altenburg bot Ringen, der SV Lerchenberg Leichtathletik, der SV Aufbau Altenburg Handball, der SV Medizin Altenburg Kinderturnen und der TSV 1876 Nobitz Tischtennis. Hinzu kamen Tanzeinlagen mit Tanzpädagogin Anja Losse. Aber auch ein Kletterberg, Fußball und andere Offerten fehlten nicht. Durchweg kindgerecht, versteht sich.

Auch ein bisschen Wettbewerb

Aber nicht nur spielerisch, sondern auch im richtigen Wettkampfmodus ging es bei den Leichtathleten um Zeiten und Weiten. Denn die Laufleistungen sowie die Resultate beim Schlagballwurf und Weitsprung wurden richtig gewertet, später die Sieger wie die Platzierten ermittelt und ausgezeichnet. „Wobei selbstverständlich kein Kind mit leeren Händen heimgeht“, versicherte die Jugendkoordinatorin.

Die vielen Sportvereine mit ins Boot zu holen, sei übrigens nicht schwer gewesen. „Viele Vereine suchen ja händeringend nach Nachwuchs. Deshalb engagieren sich etliche auch sonst schon im Kindergartenbereich und gehen auch in die jeweiligen Einrichtungen.“

Von Jörg Wolf

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