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Borna LVZ-Autofrühling mit Rekordbeteiligung
Region Borna LVZ-Autofrühling mit Rekordbeteiligung
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10:16 23.04.2018
Der 16. LVZ-Autofrühling in Borna zog am Sonnabend bei bestem Frühlingswetter sehr viele Besucher auf den Bornaer Marktplatz. Quelle: Thomas Kube
Borna

Auf kurzem Weg zum Wunschauto: Der 16. LVZ-Autofrühling in Borna bot am Sonnabend bei prachtvollem Wetter geballte Informationen und viele Gespräche rund ums Auto. „Wir können mit immerhin 15 Autohäusern und acht Partnerfirmen aus anderen Branchen eine Rekordbeteiligung verzeichnen“, freute sich LVZ-Regionalverlagsleiterin Erika Schirmer. „Mehr Auto geht auf dem Markt nicht, deshalb mussten wir sogar noch eine zusätzliche Straße anmieten.“

Das Wetter habe auch wunderbar gepasst. „Im vergangenen Jahr hatten wir schlechtes Wetter und trotzdem viele Besucher, diesmal haben wir gehofft, dass es nicht zu heiß wird. Nun sind wir richtig positiv überrascht.“

Viele Besucher hat der 16. LVZ-Autofrühling am Samstag in Borna auf den Markt gelockt. Bei prachtvollem Wetter gab es für sie geballte Informationen und zahlreiche Gespräche rund ums Auto.

Gute Laune herrschte auch bei Sebastian Kufs vom Autohaus Kühne: „Wir waren zwei Jahre nicht dabei, jetzt sind wir wieder hier. Schließlich können wir nun unser Gebrauchtwagenprogramm ‚Junge Sterne’ präsentieren. Hier ist was los, hier passiert richtig was“, freute er sich. Sein Kollege Thomas Klötzer lobte die überaus entspannte Atmosphäre. „Wir stehen hier ohne Schlips und mit normalen Jeans. Die Zeiten ändern sich, aber der Stern bleibt“, sagte er mit Blick auf die Marke Mercedes.

Viele Gespräche mit Interessenten

Irakles Panousis ist im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung bei der Cloppenburg GmbH, dem BMW-Autohaus aus Altenburg. „Mein persönlicher Favorit ist der BMW X 2“, verriet er. Verkäufer Rodger Höfer zeigte sich von den vielen Gesprächen mit Interessenten angetan. „Hier gibt es keine Schwellenangst, aber buchstäblich einen einfachen Einstieg, denn alle Autos haben ja offene Türen.“ Sein Favorit ist der neue BMW X 1. „Den gibt es sportlich oder auch familienorientiert.“

Irakles Panousis (li.) und Rodger Höfer von der Cloppenburg GmbH in einem BMW.  Quelle: Bert Endruszeit

Jörg Wienhold vom Hyundai-Autohaus Roschütz betonte, dass man bisher noch keinen Bornaer Autofrühling ausgelassen habe. „Hier zu sein, ist für uns ein Muss.“ Mitgebracht hatte er unter anderem den neuen Hyundai i30 N Performance mit stolzen 275 PS. „Das ist ein Sportwagen für den Alltagsgebrauch mit fünf Türen. Ein Auto, das man so nicht von Hyundai erwartet.“

Überblick verschaffen vor dem Kauf

Einen echten Riesen stellte Robert Anschütz vom Citroen-Autohaus Heuter vor. „Der Space Tourer bietet Raum ohne Ende: Acht vollwertige Plätze und trotzdem noch viel Platz im Kofferraum.

Renate und Klaus Fiedler aus Geithain wollten sich auf dem Bornaer Markt schon mal einen Überblick verschaffen. „Unser Auto hat noch ein Jahr Garantie. Wenn die ausgelaufen ist, holen wir uns ein neues.“ Im vergangenen Jahr hatten beide an gleicher Stelle sogar eine Tour mit einem Audi Q2 gewonnen. „Das war ein angenehmer Nebeneffekt unseres Besuchs.“ Am Sonnabend nahm Klaus Fiedler in einem Mazda MX 5 Platz.

Klaus Fiedler beim Probesitzen im Mazda MX 5. Quelle: Bert Endruszeit

Der Bornaer Sebastian Scholz war mit Freundin Lisa Giese vor Ort. „Mein Favorit steht leider nicht hier. Das ist der VW Amarok. Ich bin Angler und könnte daher ein geländegängiges Fahrzeug mit großer Ladefläche und fünf Sitzen gut gebrauchen.“

Auszubildende mit Spaß dabei

Josephine Jurisch interessiert sich schon lange für Autos, da war eine Lehre im Autohaus Mai nur folgerichtig. „Ich wusste gar nicht, wieviel Spaß es machen würde, sich die ganzen Autos einzuprägen. Doch das lief so nebenbei.“

Elwine Binder entschied sich aus einem ganz praktischen Grund für eine Lehre bei Auto Mai: „Ich war früher sehr schüchtern. Hier im Verkauf mit viel Kundenkontakt hat sich das schnell geändert.“ Ihr Chef Andreas Mai betonte, dass derzeit drei Frauen und ein Mann bei ihm ausgebildet werden. „Die Herren sind also ganz klar in der Minderheit.“

Von Bert Endruszeit

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