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Döbeln 30 Tonnen gezogen – drei Kilo verloren
Region Döbeln 30 Tonnen gezogen – drei Kilo verloren
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11:46 18.03.2019
Der Gewichtsunterschied vom Start bis jetzt ist bei Mario Pohl deutlich sichtbar. Quelle: © SAT.1
Jessnitz

Eine im wahrsten Sinne des Wortes schwere Aufgabe wartete in der jüngsten Runde der Sat.1-Abnehmshow auf die Kandidaten um den Jeßnitzer Mario Pohl (38): Aufgeteilt in zwei Mannschaften mussten sie jeweils zu fünft einen 30 Tonnen schweren LKW 250 Meter weit ziehen. Doch damit nicht genug. An vier Stellen der Strecke mussten die Teams anhalten und Puzzleaufgaben lösen.

LKWs ziehen und Puzzleaufgaben lösen – und das in sengender Sonne. Das löste Marios Team (r.) schneller. Quelle: © SAT.1

Marios frühere Teamkollegin Jenny hatte ihn in ihr Team gewählt. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellte. „Beim Üben zurückschalten und beim Wettkampf alles geben“, formulierte der 1,91 Meter große Hühne seine Taktik. Und die ging auf. Das Team war letztlich schneller mit dem LKW und holte sich 1,5 Kilo Gewichtsbonus.

Gewichtsbonus bringt den Teamsieg

Beim abschließenden Teamwiegen stellte sich das als entscheidender Vorteil heraus, denn dadurch erreichte Jennys Team Pink die fehlenden Zehntelprozent Gewichtsverlust, die zum Gesamtsieg reichten. Dadurch muss jemand aus Team Petrol ausscheiden. Es trifft. Jens Patric.

Auch beim Wettkampf mit dem Springseil, bei dem zwei Teammitglieder das Seil schwangen und drei springen mussten, siegten die Pinken mit 21 Sprüngen. Auf dem Fahrradergometer spürte Mario die Fortschritte der vergangenen Wochen. „Ich habe den Bauch gesehen, wie dieser mitschwang. Wenn ich jetzt auf dem Fahrrad sitze, habe ich eine Menge Platz im T-Shirt. Darauf bin ich stolz“, sagte er.

Erstmals unter 160 Kilo

Genau drei Kilo hat er im Vergleich zur Vorwoche abgenommen und ist damit das erste Mal unter 160 Kilogramm Körpergewicht gerutscht. Insgesamt hatte er sein Gewicht von 160,8 auf 157,8 Kilo reduziert. Somit hat er insgesamt 38,3 Kilo seines Startgewichts (196,1 Kilo) in sechs Wochen verloren.

„Der Druck wird immer größer, weil wir immer weniger werden. Ich bin so weit gekommen. Ich will das bis zum Ende durchrocken. Ich bleibe bis zum Schluss“, sagte Mario. Zumindest in der kommenden Folge (Sonntag, 17.45 Uhr, Sat.1) darf er sich wieder beweisen. Dann geht es in Dreierteams weiter. Es wartet eine Herausforderung auf dem Wasser auf die neun verbliebenen Kandidaten.

Von Sebastian Fink

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