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Döbeln 68 Kilo weniger – Mario kämpft ums Finale
Region Döbeln 68 Kilo weniger – Mario kämpft ums Finale
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14:23 15.04.2019
Herzliches Wiedersehen: Mario Pohl begrüßt seine Familie nach wochenlanger Trennung. Drei Wochen durfte er vor dem Halbfinale nach Hause. Quelle: © SAT.1
Jeßnitz

Die Reise geht weiter für Mario Pohl aus Jeßnitz: Beim ersten Teil des Halbfinales der Sat.1-Abnehmshow „The Biggest Loser“ schaffte er es dank nochmaligem Gewichtsverlust unter die letzten fünf Kandidaten, die nun am kommenden Sonntag (17.45 Uhr, Sat.1) die Finalisten unter sich ausmachen.

Bevor es jedoch zum entscheidenden Wiegen ging, durfte Mario erstmals nach dem mehrwöchigen Camp in Andalusien wieder nach Hause nach Jeßnitz, um Frau und Kinder in den Arm zu nehmen.

Herzliches Wiedersehen mit der Familie

„Ich war so aufgeregt. Ich wusste nicht, was auf mich zukommt“, sagte er nervös. Zur Überraschung kamen auch Marios Bruder, seine Eltern und seine Schwiegermutter für den Besuch nach Jeßnitz. Die Freude war groß, die Tränen flossen reichlich. Marios Frau Janine meinte zur Leistung ihres Mannes: „Ich habe geträumt, dass er so weit kommt.“

Wie weit das genau war, konnte Mario dann beim Halbfinal-Auftakt in Österreich sehen. Drei Wochen hatte er zuvor zu Hause verbracht und offenbar auch hier weiter fleißig seinen Diät- und Sportplan eingehalten.

Bauchumfang auf 121 Zentimeter geschrumpft

Schon während des Heimaufenthaltes hatte seine Hausärztin, Dr. Rosemarie Wockenfuß, geschwärmt: „Das Bandmaß mit 1,50 Metern hat nicht gereicht, um den Bauchumfang zu messen. Ich habe es noch nie erlebt, dass jemand so konsequent sein Ziel verfolgt. Ich bin sehr stolz auf ihn. Wenn es so bleibt, hat er die Lebenserwartung eines gesunden, gleichaltrigen Mannes.“

Seit dem Start hat Mario Pohl ganze 68 Kilo abgenommen. Quelle: © SAT.1

Auf 121 Zentimeter ist der Bauchumfang inzwischen geschrumpft. Das kostete Mario beim Familienbesuch aus. „Ich gehe jetzt auch gerne mal ins Schwimmbad mit meinen Kindern. Ich fühle mich jetzt nicht mehr ganz so als Blickpunkt für alle. Das ist auch gut für die Kinder. So haben sie mehr von mir.“

Siegversprechen an die Familie

Und er schickte eine erneute Kampfansage hinterher: „Ich habe meiner Familie versprochen, wenn ich ins Halbfinale komme, gewinne ich diese Staffel.“

Dazu hat er dank des weiteren Gewichtsverlustes die Chance: Nur noch 128 Kilo brachte er auf die Waage – 68 Kilo weniger als zum Start. Das reichte um den letzten der fünf Halbfinalplätze zu ergattern. Am Sonntag wird sich zeigen, wie er die neuen Herausforderungen gemeistert hat.

Von Sebastian Fink

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