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Döbeln Biggest Loser: Mario verliert und kommt weiter
Region Döbeln Biggest Loser: Mario verliert und kommt weiter
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19:42 11.03.2019
Jenny und Mario gingen letztlich beide als Sieger aus ihrem Duell des Bälle rollens hervor. Quelle: © SAT.1
Jessnitz

Verloren und doch gewonnen: Mario Pohl aus Jeßnitz hat es in die nächste Runde bei der Sat.1-Abnehmshow „The Biggest Loser“ geschafft. Der 1,91-Meter-Hüne verlor zwar sein Duell gegen die bisherige Teampartnerin Jenny, durfte aber trotzdem im Camp im spanischen Andalusien bleiben.

Die Aufgabe in dieser Woche war besonders anstrengend. Die beiden Kandidaten, die in den Vorwochen als Team zusammen gearbeitet hatten, mussten nun gegeneinander antreten. Die Herausforderung: Drei bis zu 120 Kilogramm schwere Bälle mussten eine 700 Meter lange Steigung hinaufgerollt werden.

In Rekordzeit geschlagen

„Am Ende kackt die Ente und es kann nur einer gewinnen. Man muss sehen, dass man die Ellenbogen ausfährt und die Leute ausschaltet“, hatte Mario Pohl vor dem Wettkampf noch getönt. Doch dann das.

Jenny siegte in Rekordzeit gegen den 38-Jährigen. Nach Hause fahren mussten aber andere. Denn der Sieg im Duell brachte zwar 500 Gramm Gewichtsbonus beim abschließenden Wiegen. Doch nur die mit dem insgesamt höchsten Gewichtsverlust blieben dabei.

Vier Kilo runter

Mario verlor satte vier Kilo und damit nochmal eines mehr als in der Vorwoche. Er steht jetzt bei 160,8 Kilogramm. Das reichte für die Runde der letzten Zehn. Zudem hatte er mit dem Klötzchen-Wettlauf – die Kandidaten mussten auf Holzklötzen um die Wette staken – eine Videobotschaft von Frau und Kindern zu Hause gewonnen. „Wenn meine Familie sieht, wie ich hier abkacke, was würden sie sagen? Deswegen versuche ich durchzubeißen“, hatte er zuvor noch angekündigt.

Die Familie bestätigte ihn in seinem Streben: „Wir sind alle sehr stolz auf dich, dass du so weit gekommen bist. Der Weg zum Ziel ist kürzer als zurück“, sagte sein Sohn in die Kamera.

30-Tonner wartet in der nächsten Runde

Anna-Lena und Alina mussten das Camp verlassen, weil sie prozentual am wenigsten abgenommen hatten. In der nächsten Runde werden wieder zwei Mannschaften gebildet. Sie müssen einen 30 Tonnen-LKW über eine Strecke von 250 Metern ziehen.

Von Sebastian Fink

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