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Döbeln Endspurt bis Ende Oktober: Neuer Fußboden in Roßweiner Stadtsporthalle liegt
Region Döbeln Endspurt bis Ende Oktober: Neuer Fußboden in Roßweiner Stadtsporthalle liegt
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15:33 10.09.2019
Es wird gearbeitet: Firmenfahrzeuge von Fliesenlegern und Fußbodenlegern vor der Stadtsporthalle Roßwein. Quelle: Olaf Büchel
Rosswein

Der Hallenboden der Sporteinrichtung neben der Oberschule sieht jetzt wieder schmuck aus. Nachdem der alte Sportboden wegen des Wasserschadens herausgerissen werden musste, ist der neue nun schon so gut wie fertig. „Der Linoleumbelag ist verlegt. Am Donnerstag kommen noch die Markierungen drauf. Dann sind wir fertig“, sagt einer der Fußbodenleger.

Handballfeld farblich abgegrenzt

Der alte Belag war durchgängig dunkel, der neue ist größtenteils deutlich heller, beigefarbig. Nur rings herum ums Handballfeld gibt es farblich abgesetzt eine anthrazit-farbige Laufbahn. Die Grenzen des Handballfeldes sind damit besser zu erkennen. „Die Sportler haben sich diese Veränderung gewünscht. Die Gelegenheit haben wir genutzt. Es entstehen dadurch keine Mehrkosten“, erklärt Roßweins Bauamtsleiter Dirk Mehler.

Im Sanitärbereich ist der Trockenbau abgeschlossen. „Die Nassbereiche sind abgedichtet und auch sonst ist alles vorbereitet fürs Fliesenlegen“, sagt einer der Handwerker.

Halle soll ab Ende Oktober nutzbar sein

Bauamtsleiter Mehler geht jetzt davon aus, dass die Sporthalle ab Ende Oktober/Anfang November wieder genutzt werden kann. Immerhin ist nach Abschluss aller Sanierungsarbeiten noch das Einräumen der Halle erforderlich. Der Bauverzug liege aktuell bei etwa 14 Tagen. Er kam dadurch zustande, dass der Sanierungsumfang im Sanitär- und Umkleidebereich größer war, als ursprünglich angenommen.

Bei Schmierfink kaum Handhabe

Die Schmierereien an der Sporthallenfassade sind inzwischen auch beseitigt worden. Stadtrat Steffen Thiele (SPD-Fraktion) wollte in der jüngsten Ratssitzung wissen, ob der Schmierfink – der offensichtlich bekannt ist – bestraft wird beziehungsweise für die entstehenden Reinigungskosten aufkommen muss. Bürgermeister Veit Lindner (parteilos) und Schulleiter sowie SPD-Stadtrat Thomas Winter erklärten, dass kaum eine Handhabe bestehe. Der betreffende Jugendliche sei einer Pflegefamilie in Roßwein zugewiesen worden, doch seit etwa einem halben Jahr gehe er nicht in die Schule. Er sei nicht greifbar und der finanzielle Hintergrund lasse auch keine Schadensbegleichung erwarten. Die Stadt bleibt demzufolge wohl auf den Kosten sitzen.

Von Olaf Büchel

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