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Eilenburg Straßenbeleuchtung: Doberschütz stellt um und debattiert
Region Eilenburg Straßenbeleuchtung: Doberschütz stellt um und debattiert
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15:09 06.09.2019
Mitarbeiter der Firma Lothar Haupt aus Audenhain haben im Sommer neue Stromleitungen in der Paschwitzer Landstraße im Doberschützer Ortsteil Sprotta-Siedlung verlegt. In dem Zuge wurde dann auch moderne LED-Technik bei der Straßenbeleuchtung installiert. Quelle: Wolfgang Sens
Doberschütz

Voraussichtlich Ende des Jahres wird der Doberschützer Gemeinderat darüber debattieren, wie künftig in Sachen Nachtabschaltung der Straßenbeleuchtung verfahren wird. Hintergrund ist die Tatsache, dass es in der Gemeinde in der Regel von 0 bis 4 Uhr dunkel ist. Damit hat die Gemeinde die gestiegenen Energiekosten von 25 000 DM im Jahr 1996 auf 80 000 Euro im Jahr 2010 für das Licht begrenzt. Sie belaufen sich aktuell auf 89 800 Euro. Inzwischen ist die energiesparende LED-Umstellung aber weit vorangeschritten.

2018 erfolgten hier entsprechende Arbeiten in der Paschwitzer Landstraße in Sprotta-Siedlung, die in den Ortschaften Doberschütz und Bunitz laufen derzeit und sollen bis November abgeschlossen sein. 2020 müssen damit nur noch Teile in Sprotta-Siedlung, Paschwitz und Mölbitz umgestellt werden.

Bunitz bleibt in diesem Winter dunkel

Ganz dunkel bleibt es in diesem Jahr aber auf jeden Fall in Bunitz in der Straße „Am Bunitz“. Wie der Bürgermeister Roland Märtz am Rande der jüngsten Gemeinderatssitzung informierte, bemühe sich die Gemeinde hier derzeit um Leader-Fördermittel. „Die bisherigen Masten stehen nicht mehr zur Verfügung“, so der Ortschef.

Außerdem informierte er, dass die Gemeinde in diesen Tagen eine Fläche an der Straße „Am Bunitz“ hergestellt hat, wo die Bürger künftig ihre Mülltonnen hinbringen müssen. Dies sei notwendig geworden, da es für den Abfallentsorger nicht mehr rechtlich zulässig sei, rückwärts rauszufahren, es in der Straße aber keine Wendeschleife gibt.

Von Ilka Fischer

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