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Geithain Frohburger beim härtesten Hindernislauf Europas dabei
Region Geithain Frohburger beim härtesten Hindernislauf Europas dabei
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16:00 10.01.2018
Zum vierten Mal am Start (v. li.): Peter Niemann, Michael Taubert und Robert Werrmann. Letzterer stammt aus Frohburg. Quelle: Ralf Jerke
Frohburg

Beim „Getting Tough VI“, dem härtesten Hindernislauf Europas, der vor kurzem im thüringischen Rudolstadt stattfand, waren der Frohburger Robert Werrmann und seine Teamkollegen Michael Taubert aus Dresden und Peter Niemann aus Leipzig am Start. Sie waren zum vierten Mal dabei. Die Außentemperaturen lagen bei minus drei Grad Celsius, die Sonne versteckte sich; beides zusammen versprach die Aussicht auf eine sehr erfrischende Veranstaltung.

„Der Massenstart der rund 2900 Teilnehmer war wie immer gigantisch“, sagt Robert Werrmann. Das darauf folgende 200 Meter lange Kriechhindernis hinterließ die erste Blessuren, die schnell und gut gekühlt wurden. Die beiden Wassergräben mit Saalewasser halfen dabei sehr. Nun ging es einige Kilometer bergauf. Mehrere natürliche und künstliche Hindernisse mussten überwunden werden. „Bis Kilometer 20 war es ganz schön anstrengend, die etwas mehr als 600 Höhenmeter machten sich bemerkbar.“

Doch erst danach sollte es richtig losgehen: Das Freibad war an der Reihe. Im Nichtschwimmerbecken musste unter acht Baumstämmen hindurch getaucht werden. Das zweite Schwimmerbecken machte es auch nicht besser aber das Ziel war nun klar vor Augen. Die letzten zweieinhalb Kilometer waren mit 80 Hindernissen, zum Teil acht Meter hoch, noch einmal eine Herausforderung.

Doch dann war es geschafft: 24 Kilometer, knapp über 600 Höhenmeter, 140 Hindernisse mit jeder Menge Wasser lagen hinter den Sportlern. Dass Werrmann und seine Mitstreiter dranbleiben, ist keine Frage: „Die Anmeldung für dieses Jahr ist bereits gemacht.“

http://www.gettingtough-race.com/

Von es

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