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Markkleeberg Borna: Gleich vier Wildunfälle im Leipziger Südraum
Region Markkleeberg

Borna: Gleich vier Wildunfälle im Leipziger Südraum

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07:38 10.09.2021
Das Risiko für Autofahrer, mit Wild zusammenzustoßen, ist vor allem morgens hoch (Symbolfoto).
Das Risiko für Autofahrer, mit Wild zusammenzustoßen, ist vor allem morgens hoch (Symbolfoto). Quelle: Fredrik von Erichsen
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Borna

Eine Häufung von Wildunfällen konstatiert das Bornaer Polizeirevier. Allein am Morgen des Freitags wurden die Beamten zu vier Kollisionen gerufen.

Sachschäden sind erheblich

Ein Wildschwein und ein Ford stießen 5.45 Uhr auf der Straße zwischen Großdalzig und Seegel zusammen. Ein Schwarzkittel kreuzte eine Stunde später die Spur einen PKW, der auf der alten Bundesstraße 95 von Kitzscher in Richtung Espenhain fuhr. Zusammenstöße mit Rehen ereigneten sich 5.30 Uhr auf der Bundesstraße 176 nahe Pödelwitz – hier war ein Mercedes-Benz betroffen – und auf der Bundesstraße 93 zwischen Thräna und Blumroda; hier war ein VW involviert. In allen Fällen kamen die Tiere ums Leben. Es entstand erheblicher Sachschaden. Autofahrer wurden nicht verletzt.

Risiko am frühen Morgen besonders hoch

Die Zahl der Wildunfälle ist seit mehreren Wochen im Leipziger Südraum hoch. Die Zusammenstöße konzentrieren sich auf die frühen Morgenstunden. Das Risiko, mit Wildschwein oder Reh zu kollidieren, besteht aber auch zu anderen Tageszeiten. Und es gibt auch andere Tiere, die einem Auto in die Bahn geraten können: In der Nacht zum Freitag traf es auf der Staatsstraße bei Störmthal etwa einen Fuchs.

Von es

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