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Markkleeberg „Die nervige Hilde“ schafft es im Wildwasserkanal nicht aufs Siegertreppchen
Region Markkleeberg „Die nervige Hilde“ schafft es im Wildwasserkanal nicht aufs Siegertreppchen
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16:50 28.05.2019
Das Team der Rudolf-Hildebrand-Schule mit dem Namen „Die nervige Hilde“ auf dem nassen Weg ins Ziel. Quelle: Armin Kühne
Markkleeberg

Zwölf Mannschaften hatten sich für die Endrunde des diesjährigen Mitgas Schülerraftings im Kanupark Markkleeberg qualifiziert und paddelten am Dienstag nach Kräften um den Sieg. Im Finale hatte das Team „Spogyma“ des Landesgymnasiums für Sport aus Leipzig die Nase und die Paddel vorn.

Die Vorläufe hatten bereits in der zweiten und dritten Mai-Woche stattgefunden. Die Bootsbesatzungen aus je sieben Schülerinnen und Schülern der achten und neunten Klassenstufen einer Schule und einem Raftguide des Kanuparks mussten sich sowohl im Zeitfahren als auch in einer K.O.-Runde messen. „Die nervige Hilde“ der Rudolf-Hildebrand-Schule konnte den Heimvorteil im Wildwasserkanal nicht nutzen. Die Gymnasiasten mussten den Bootsbesatzungen mit ähnlich fantasievollen Namen wie Düse, die Ostwaldindianer oder Titanik den Vortritt lassen und landeten in der Endabrechnung auf dem achten Platz.

103 Teams wollten mitmachen

Den Siegerpokal haben der Markkleeberger Oberbürgermeister Karsten Schütze (SPD) und Mario Grimm, Sponsoringverantwortlicher des Energieversorgers Mitgas, übergeben. „In diesem Jahr haben sich 103 Teams um die 72 Startplätze beworben“, erklärte Grimm. „Wir freuen uns über diesen großen Zuspruch und sind uns sicher, dass die Teilnahme ein unvergessliches Erlebnis für die Schülerinnen und Schüler ist.“

Bei den Mannschaften sei eine große Begeisterung zu spüren, betonte Markkleebergs Oberbürgermeister Karsten Schütze (SPD). „Es ist schön zu sehen, dass Sport in der Gemeinschaft so etwas auslösen kann. Ich gratuliere dem Sportgymnasium Leipzig zu dieser tollen Leistung und bedanke mich bei dem Unternehmen Mitgas, das diese Veranstaltungsreihe seit elf Jahren unterstützt“, so der OBM.

Von Gislinde Redepenning

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