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Markkleeberg Wachau/Auenhain stellt zu wenige Kandidaten
Region Markkleeberg Wachau/Auenhain stellt zu wenige Kandidaten
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16:20 28.05.2019
Die Kirchruine als Symbol für Wachau. Hier wurde per Mehrheitswahl über die Zusammensetzung des Ortschaftsrates entschieden. Quelle: Kempner
Markkleeberg

Für den Ortschaftsrat in Gaschwitz waren acht Sitze zu vergeben, dafür wurden gewählt: Manfred Reuter (Linke, 283 Stimmen), Andreas Badstübner (CDU, 188), Günter Schwarze (140), Matthias Taubenheim (113), Ulrike Mechsner (68), Roland Freitag (49), Herbert Reuter (47) und Annet Wilke (alle SPD, 44). Wahlberechtigt waren 705 Gaschwitzer, von ihnen sind 374 an die Urne gegangen.

Extra Felder für eigene Kandidaten

Problematischer stellte sich die Situation in Wachau/Auenhain dar. Nur sechs Kandidaten hatte sich für zehn Plätze zur Wahl gestellt. Aufgrund der geringen Bewerberzahl fand eine Mehrheitswahl statt. Das bedeutet: Die Wählerinnen und Wähler waren nicht an die Wahlvorschläge gebunden und konnten auch andere wählbare Personen, die in den betreffenden Ortschaften ansässig sind und die sie für geeignet halten, auf dem Stimmzettel eintragen. Dafür sind extra Felder freigelassen worden.

Gewählt wurden aus den Reihen der Wahlvorschläge Andreas Köhler (SPD, 303 Stimmen), Frank Fester (CDU, 226), Jürgen Wiesner (SPD, 225), Frank Müller (Linke, 161), Ulrich Henneke (143), Stephan Matthias Ring (beide CDU, 131). Der Liste hinzugefügt wurden: Ulf Schlitter und Roland Stock mit jeweils 21 Stimmen, Lars Fester mit 16 und Frank Fleckeisen mit 5 Stimmen. Von 948 wahlberechtigten Personen haben 666 abgestimmt. Die vorläufigen Ergebnisse müssen noch vom Gemeindewahlausschuss bestätigt werden, erklärte Stadtsprecher Daniel Kreusch.

Von Gislinde Redepenning

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