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Mitteldeutschland Ostdeutschlands Rentner investieren am seltensten in Gold-Anlagen
Region Mitteldeutschland Ostdeutschlands Rentner investieren am seltensten in Gold-Anlagen
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22:42 30.08.2016
Symbolbild Quelle: dpa
Köln

Bei der Verteilung der Goldanlagen zur Alterssicherung zeigt sich ein deutliches Gefälle. Während in Schlwesig-Holstein jeder achte Ruheständler Goldbestände hat, ist das bundesweit nur bei jedem 17. der Fall. Das zeigte der AXA-Deutschland-Report 2016, der bundesweit Einstellungen und Verhaltensweisen von Ruheständlern und Berufstätigen erfasst.

Insgesamt nutzen sechs Prozent der Rentner Gold zur Einkommenssicherung. Nach Schleswig-Holstein (13 Prozent), folgt Bayern (elf  Prozent) und Bremen (zehn Prozent).

Der Studie zu Folge haben Rentner in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern besonders selten Anlagen in Gold. Die Besitzquote beträgt hier nur drei Prozent. Auch bei den Anlageabsichten liegt der Norden Deutschlands ganz vorne. Zu Bremen und Hamburg gesellt sich das Saarland. Dahinter finden sich aber schon Sachsen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz.

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