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Mitteldeutschland Sachsen steht Wetterumschwung bevor – doch für den Restsommer gibt es noch Hoffnung
Region Mitteldeutschland

Wetter in Sachsen: Regen am Wochenende, Hoffnung für die nächste Woche

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14:25 09.09.2021
Entspannen im Lene-Voigt-Park: Das sommerliche Wetter zieht viele Leipziger ins Grüne.
Entspannen im Lene-Voigt-Park: Das sommerliche Wetter zieht viele Leipziger ins Grüne. Quelle: Leon Johsua Dreischulte
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Leipzig

Der Sommer legt sich derzeit nochmal ins Zeug – nach einem eher durchwachsenen August nutzen viele Menschen die Chance, etwas Vitamin D zu tanken. Am Freitag steht Sachsen allerdings ein Wetterumbruch bevor, wie Sebastian Balders vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Leipzig vorhersagt. „Am Freitagnachmittag gibt es gebietsweise Schauer und Gewitter, es ist allerdings noch nicht sicher, wo und in welcher Intensität diese auftreten.“ Auch Starkregen könnte es demnach als Begleiterscheinung geben.

Am Donnerstag ist davon zunächst wenig zu spüren: Der Meteorologe erwartet Spitzenwerte von 28 bis 29 Grad Celsius. „Für die Jahreszeit bleibt es insgesamt zu warm“, so Balders im Gespräch mit der LVZ. Denn auch am Wochenende bleibe es weiterhin mild bei 24 bis 25 Grad. “Am Samstag wird die Schauer- und Gewittertätigkeit allerdings mehr aufleben, es wird verbreiteter mit Regnen zu rechnen sein.“

Die Sonne kommt zurück

Das gute Wetter beschert uns ein Tiefdruckgebiet, das sich laut dem DWD aber abschwächt und in Richtung Osten weiterzieht. „Von Westen her nährt sich dafür ein Tiefdruckgebiet, das bereits Baden-Württemberg und das Saarland erreicht hat“, erklärt Balders.

Das schlechte Wetter wird aber nicht von Dauer sein: Schon für die nächste Woche prognostiziert der Experte einen Mix aus Sonne und Wolken bei über 20 Grad. „In Richtung Dienstag gibt es dann auch wieder vermehrt Sonnenschein bei 24 Grad. Das Sommerwetter hält also an.“

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Die hohen Temperaturen bezeichnet Balders als nicht ungewöhnlich. In der Vergangenheit sei im September auch schon die 30-Grad-Marke erreicht worden. Allerdings: „Dass der August derart kühl war, gab es in den letzten Jahren seltener.“

Von Florian Reinke