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Oschatz Experimentieren und probieren: Kleine Forscher in der Oschatzer Regenbogen-Kita
Region Oschatz Experimentieren und probieren: Kleine Forscher in der Oschatzer Regenbogen-Kita
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13:22 03.06.2019
Beim Tag der kleinen Forscher wurde in der Kita „Unter dem Regenbogen“ Materialien auf ihre Schwimmfähigkeit getestet. Quelle: Foto: Hagen Rösner
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Oschatz

Wenn einmal im Jahr der „Tag der kleinen Forscher“ begangenen wird, dann sind auch die Mädchen und Jungen der Oschatzer Kindertagesstätte „Unter dem Regenbogen“ mit dabei. Im Jahr 2016 schloss sich diese Oschatzer Kita der Initiative „Kleine Forscher“ an – eine bundesweite Initiative, die es sich zum Ziel gemacht hat, Kinder spielerisch an Technik und Wissenschaft heranzuführen. „Diese Initiative wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert“, sagt der Bundestagsabgeordnete Marian Wendt (CDU), der sich zum Tag der kleinen Forscher in der Oschatzer Kita, die von der evangelischen Kirchgemeinde getragen wird, angemeldet hat. Gemeinsam mit einer Gruppe von Drei- bis Fünfjährigen sowie Erzieherin Karla Friebel und Assistenzkraft Julia Nitzsche, wurde versucht herauszufinden, welche Materialien schwimmen und welche nicht. In einem Wasserbecken wurden Holz, Steine und andere Materialien zu Wasser gelassen. Sehr schnell entdeckten die Forscher, wie sich die einzelnen Materialen im Wasser verhalten. „Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen“, betont die Kitaleiterin Katrin Schulze, die selbst ehrenamtlich Trainerin beim Haus der kleinen Forscher ist. Für Marian Wendt war der Besuch in der Oschatzer Kita eine Abwechslung zum Tagungsalltag in Berlin. Und augenzwinkernd fügt er hinzu: „In meiner Freizeit bin ich gern mit meinem kleinen Sportboot unterwegs. Da interessiert mich schon, welche Materialien auf dem Wasser schwimmen.“

Von Hagen Rösner