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Oschatz Oschatzer Schüler vorn dabei bei regionalem Russischwettbewerb
Region Oschatz Oschatzer Schüler vorn dabei bei regionalem Russischwettbewerb
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13:34 11.10.2019
Die russische Sprache und Kultur stand im Zentrum eines Schüler-Wettbewerbs in Wurzen. . Quelle: Sven Bartsch
Oschatz/Wurzen

Neuntklässler Elias Lämmel und Zehntklässler Lukas Geppert vom Thomas-Mann-Gymnasium Oschatz haben bei der Regionalrunde des Bundescups „Spielend Russisch lernen“ in Wurzen den 4. Platz belegt. Gewonnen haben Daniel Franke und Ian Sanne vom Lessing-Gymnasium Döbeln. Die beiden 13-jährigen Gymnasiasten setzten sich gegen sechs weitere Teams aus Sachsen durch.

4000 Teilnehmer aus 200 Schulen

„Seit Beginn des Wettbewerbes Bundescup ‚Spielend Russisch lernen‘ vor zwölf Jahren konnten wir über 50 000 Schülerinnen und Schüler für die russische Sprache begeistern“, sagt Matthias Platzeck, Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums. Die Konzeption des Wettbewerbs sei einzigartig und biete jungen Menschen die Möglichkeit, einen spielerischen Zugang zu der als schwierig geltenden Sprache zu gewinnen. Allein in diesem Jahr nahmen über 4000 Jugendliche aus 202 Schulen in drei Ländern teil, teilt der Verein mit.

Seit 2007 begeistert der Wettbewerb Schüler und Lehrkräfte gleichermaßen. Ein wichtiger Aspekt sei die Integration von drei Zielgruppen, betonte Platzeck: „Zum einen die Jugendlichen, die Russisch als Muttersprache mit nach Deutschland gebracht haben, weiterhin jene, die Russisch in der Schule lernen und drittens die, die noch keine Praxis-Erfahrungen mit der Sprache haben.“

Mehr über Russland lernen

Die Teilnehmenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz lernen die russische Sprache kennen, erfahren mehr über Russland, Menschen, Kultur und Geschichte des Landes. „Mit unserem Engagement setzen wir uns für gegenseitiges Verständnis und kulturellen Austausch ein”, erläutert Zoia Smirnova, Leiterin der Gazprom Germania GmbH, die den Wettbewerb finanziell unterstützt. „Mit dem Finale im Europa-Park Rust schaffen wir einen Anreiz, am Bundescup teilzunehmen“, so Smirnova.

Das Deutsch-Russische Forum führt den Bundescup mit der russischen Stiftung „Fond Russkij Mir“, der Globus-Stiftung, der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, dem Goethe-Institut Russland, dem Deutschen Russischlehrerverband und dem Fachverband Russisch und Mehrsprachigkeit durch. Sponsoren sind zudem der Klett Verlag und die Lernidee Erlebnisreisen GmbH.

Von Christian Kunze

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