Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Polizeiticker Betrunkener Autofahrer flieht vor Polizei – Streifenwagen gerammt
Region Polizeiticker Betrunkener Autofahrer flieht vor Polizei – Streifenwagen gerammt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:13 08.05.2019
Eine Haltekelle wird von einem Polizisten vor einem Polizeifahrzeug gehalten (Symbolbild). Quelle: dpa
Delitzsch

Das Szenario erinnert ein wenig an eine Filmszene.

Ein betrunkener Autofahrer (68) ist am Dienstagabend gegen 23:25 Uhr in Delitzsch vor einer Polizeikontrolle geflohen und hat dabei mehrfach einen Streifenwagen gerammt. Die Beamten verfolgten den Mann durch die Stadt, wie die Polizei in Leipzig am Mittwochmorgen mitteilte.

Fahrzeug hält nicht an

Die Beamten wollten den Kleinwagen anhalten und kontrollieren. Der Mann ignorierte die Aufforderung und fuhr davon. Als die Beamten den Flüchtigen verfolgten, rammte dieser mehrfach den Streifenwagen mit seinem Auto. Die Beamten drängten das Fahrzeug daraufhin so weit an den Fahrbahnrand, dass der 68-Jährige nicht mehr weiter fahren konnte.

Dabei stießen die beiden Fahrzeuge seitlich zusammen. Die Polizisten stellen Alkoholgeruch bei dem Autofahrer fest. Der Schaden am Polizeifahrzeug beträgt etwa 300 Euro, der am Golf etwa 500 Euro.

Von RND/lin

Kommentare 0 Nutzungsbedingungen
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Eine Rentnerin fährt auf der Autobahn 72 in die falsche Richtung auf – mehrere Autofahrer können gerade noch ausweichen. Der bayerischen Polizei gelingt es, das Fahrzeug von der Autobahn zu leiten

07.05.2019

In Hartha wurde am Montag ein Kind angefahren. Der zehnjährige Junge musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

07.05.2019

Im Prozess um den Tod eines 22-Jährigen aus Köthen ist die Staatsanwaltschaft von ihrem Tatvorwurf abgerückt und hat Strafen beantragt, die zur Bewährung ausgesetzt werden können. Den beiden Angeklagten könne der Tod des Mannes nicht zugerechnet werden.

07.05.2019