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Wurzen Außergewöhnlicher Jahrgang Wurzener Pennäler
Region Wurzen Außergewöhnlicher Jahrgang Wurzener Pennäler
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16:03 13.09.2019
Erinnerungsfoto vor dem Wurzener Dom: Sechs Jahrzehnte ist es nun schon her, als der Abiturjahrgang 1959 die Goetheschule verließ. Quelle: Foto: Vera Bührig
Wurzen

Kinder, wie die Zeit vergeht: Vor 60 Jahren verließ der Wurzener Abiturjahrgang 1959 das Gymnasium in der Eduard-Schulze-Straße 3, die jetzige Diesterweg-Grundschule. Aus den Augen verloren haben sich die Absolventen nie, wie die Wurzenerin Angela Fuchs erzählt. Denn alle zwei beziehungsweise fünf Jahre trafen sie sich, um die Erinnerung an ihre gemeinsame Schulzeit frisch zu halten – immer mal woanders. Die 60 Jahre feierten die Ex-Pennäler allerdings diesmal im Schloss Wurzen und ließen sich extra vorm Dom St. Marien fotografieren. Natürlich gab es auch wieder viel zu erzählen“, so Fuchs. Immerhin wohnen viele ihre Klassenkameraden längst nicht mehr in der Muldestadt. Sie wurden Lehrer oder Ärzte und leben heute fernab der Heimat. „Leider sind einige von uns zwischenzeitlich verstorben.“ Ob und wann das nächste Treffen geplant ist, weiß Fuchs nicht. „Ich denke aber, es ist im Interesse aller, das wir uns wiedersehen.“

Im Übrigen wurden die Abiturienten in der damaligen Goethe-Oberschule bis Ende der 50er-Jahre zweizügig unterrichtet – einem sprachlichen (A-)Zweig sowie einem mathematisch-naturwissenschaftlichen (B-)Zweig. Seit 1959 gab es dann lediglich noch den B-Zweig. Die Goetheschule blieb bis 1991 in der Eduard-Schulze-Straße. Mit der wachsenden Zahl an Schülern erfolgte im September 1991 der Standortwechsel in die alte Bürgerschule am Domplatz. Von 1994 bis 1996 wurde schließlich an der Lüptitzer Straße ein Neubau errichtet, das Magnus-Gottfried-Lichtwer-Gymnasiunm, und am 16. Februar 1996 bezogen.

Von Kai-Uwe Brandt

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