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Wurzen Großbothen: Kinder können nach Herzenslust tüfteln
Region Wurzen Großbothen: Kinder können nach Herzenslust tüfteln
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11:40 27.05.2019
Am 5. Juni können alle Kinder wieder nach Herzenslust im Großbothener Wilhelm Ostwald Park experimentieren. Quelle: Anna Katharina Rowedder
Grimma/Großbothen

Am 5. Juni ist es wieder soweit, wenn es in Großbothen heißt: Experimentieren im Park. 16 Experimentier- und Mitmachstationen verwandeln den Wilhelm Ostwald Park an jenem Mittwoch in eine innovative Wissens- und Erlebniswelt für Vor- und Grundschulkinder.

An den Stationen werden von 9 bis 17 Uhr einfache physikalische, chemische und biologische Experimente unter pädagogischer Begleitung angeboten. So werden den Mädchen und Jungen sehr anschaulich Gesetzmäßigkeiten der Natur vor Augen geführt. Das Angebot ist für alle kostenfrei.

Tüfteln, Experimentieren und Ausprobieren

Das Projekt „Experimentieren im Park“ wurde vor zwei Jahren erstmalig von der Gerda und Klaus Tschira Stiftung initiiert und ist seitdem fester Bestandteil im jährlichen Veranstaltungsprogramm des Wilhelm Ostwald Parks. Die Stiftung verfolgt damit das Ziel, Naturwissenschaften im frühkindlichen Alter nachhaltig zu verankern, heißt es in einer Mitteilung.

Tüfteln, Experimentieren und Ausprobieren: Vor allem Vorschulgruppen und Grundschulklassen, aber auch Familien mit Kindern in dieser Altersgruppe soll das Projekt ansprechen. „Wenn man verstehen will, wie die Welt funktioniert, dann ist das ein ganz tolles Alter, in dem Kinder spielend und forschend lernen. Unser Projekt bietet dafür die besten Voraussetzungen“, sagt Simone Eichler, die im Park für die Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsorganisation zuständig ist.

Leipzig, Zwickau und Jena machen mit

In Kooperation mit verschiedenen Bildungs- und Kultureinrichtungen sei ein einzigartiges Projekt im Muldental entstanden, das Kindern zahlreiche Möglichkeiten bietet, ihrem natürlichen Forscher- und Wissensdrang nachzugehen, so Eichler.

Bereits ein Jahr im Voraus werden erste Entscheidungen für den Experimentiertag getroffen und Kooperationspartner gesucht. Einige Institutionen wie das Schülerforschungszentrum almaLab der Universität Leipzig, die wissenschaftlich-technischen Lernorte Jena oder die Westsächsische Hochschule Zwickau sind bereits das dritte Jahr mit am Start. „Unser Augenmerk liegt auf einer ausgewogenen Themenvielfalt der Experimentier- und Mitmachstationen“, erläutert Eichler, die maßgeblich mit der Planung und Organisation des Projektes vor Ort betraut ist. „Dabei sollen komplexe Sachverhalte der Naturwissenschaften auf verständliche und interessante Weise nahegebracht werden.“ Damit die Kinder sie im Kopf behalten.

Das Museum im Haus Energie ist am 5. Juni wie gewohnt von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Von LVZ

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