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Rückblick Leipziger Bestseller-Autorin Sabine Ebert in der LVZ-Kuppel
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11:18 11.11.2017
Sabine Ebert präsentierte am Freitag in der LVZ-Kuppel ihren neuen Roman.
Sabine Ebert (links) präsentierte am Freitag in der LVZ-Kuppel ihren neuen Roman. Quelle: André Kempner
Leipzig

Die Meisterin des historischen Romans, die Leipziger Schriftstellerin Sabine Ebert, hat am Freitagabend in der vollen Kuppelhalle der Leipziger Volkszeitung ihren neuen Roman „Schwert und Krone – Der junge Falke“ vorgestellt. Der zweite Band ihrer großen Mittelalter-Romanfolge ist seit dem 2. November auf dem Markt, nur ein dreiviertel Jahr nach dem Verkaufsstart für  den ersten Teil der Saga „Schwert und Krone – Meister der Täuschung“.

Auch in „Der junge Falke“  verbindet Sabine Ebert authentische historische  Fakten mit ihrer brillanten Erzählweise und lässt so Geschichte lebendig werden.  Sie beschreibt die Machtkämpfe und Intrigen des 12. Jahrhunderts und lässt die Leser miterleben, wie Friedrich Barbarossa sich zu einem machtbewussten Herrscher entwickelt, der im entscheidenden Moment entschlossen nach der Krone greift. Im Gespräch mit Moderatorin Anita Kecke, Chefin vom Dienst der LVZ, sprach die Autorin über die Allianzen und Kämpfe der Wettiner, Staufer, Welfen, Askanier und Wenden und die Frauen in jener Zeit, deren Alltag besonders hart war.

Am Freitag hat die Leipziger Autorin Sabine Ebert in der LVZ-Kuppel ihren neuen Roman vorgestellt.

In einem Ratespiel zur Einstimmung auf das Mittelalter und den Roman konnten die Leser zwanglos testen, was ihnen aus jener Zeit bekannt ist. So wurde zum Beispiel gefragt, ob Barbarossa überhaupt lesen und schreiben konnten und ob zur Zeit der Romanhandlung (1147 bis 1152) Dresden, Leipzig, Chemnitz und Meißen schon das Stadtrecht hatten. Mittelalterlich gekleidet kamen die jungen Eheleute Anika und Sebastian Kliewe von der Interessengemeinschaft Mark Meißen 1200, die sich intensiv mit dem Mittelalter und den Bräuchen jener Zeit beschäftigt.

Sogar ihr Baby Mia Allegra (neun Monate) war im Mittelalter-Look gewandet. Sabine Ebert ist mit dieser Gruppe in engem Kontakt. Für optische Highlights sorgten auch Mitglieder vom Verband Jahrfeier Völkerschlacht bei Leipzig 1813 e.V., die zusammen mit der Schriftstellerin historische Tänze aufführten. In ihrem Roman „1813 Kriegsfeuer“ hat Sabine Ebert  das Drama der Völkerschlacht literarisch aufgegriffen.

Zum Schluss standen die Gäste Schlange, um sich den neusten Barbarossa-Roman von Sabine Ebert signieren zu lassen. Ingeburg Schmidt sagte ganz begeistert: „Ich habe schon Sabine Eberts Hebammen-Romane gelesen und freue mich jetzt auf ihr neues Buch.“ Und mit dem gerade erworbenen neuen Roman in der Hand fügte sie hinzu: „Schön, dass Sabine Ebert hier in der LVZ-Kuppel war und auch ihr Buch signiert hat.

Auch Katrin Goder war beeindruckt von der Schriftstellerin, weil sie die Historie so lebendig rüberbringe. „Ich war schon in der LVZ-Autorenarena auf der Leipziger Buchmesse von ihr begeistert“, fügte sie hinzu. „Sabine Ebert lebt die Geschichte und schafft auch die Verbindung zur mitteldeutschen Region. Das war ein schöner Abend, sehr abwechslungsreich, und ihre Bücher machen einfach Lust aufs Lesen“, freute sich Sabine Espenhain. Und ihre Freundin Birgit Kohlmann bekannte: „Erst durch Sabine Ebert habe ich mich mit Geschichte beschäftigt. Inzwischen war ich schon in Freiburg, Meißen und auf dem Kyffhäuser und habe dadurch einen viel intensiveren Bezug zu ihren historischen Romanen.“

LVZ