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Sportbuzzer RB Leipzig News Bei RB Leipzig soll angeblich eine Gehaltsobergrenze gelten
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13:50 13.07.2016
Für die Spieler von RB Leipzig soll nach Medienberichten ein Gehaltslimit gelten. (Archivbild) Quelle: Modla
Leipzig

Mit dem Aufstieg in die erste Liga verändert sich auch das Gehaltsgefüge bei RB Leipzig. Neuzugänge sind mit üppigen Verträgen ausgestattet. Doch auf Gehälter wie bei Bayern München oder Borussia Dortmund scheinen die Leipziger derzeit noch nicht zuzusteuern. Wie das Onlineportal Sport1 nun berichtet, hat sich die Klubführung auf eine strikte Gehaltsobergrenze festgelegt. Demnach soll keiner der Spieler mehr als drei Millionen Euro im Jahr verdienen, Prämien sind dabei schon eingerechnet.

Die eigentlich finanziell gut aufgestellten Rasenballer haben in diesem Sommer schon knapp 28 Millionen Euro für Transfers ausgegeben: Naby Keita, Tmo Werner, Marius Müller und Benno Schmitz stehen neu in der Mannschaft. Nach Informationen von Sport1 scheiterte ein weiterer Transfer allerdings an dem selbst auferlegten Gehaltslimit. Kevin Volland soll bei den Leipzigern im Gespräch gewesen sein, stattdessen wechselte er von 1899 Hoffenheim zu Bayer Leverkusen. Ein Grund dafür soll die Gehaltsforderung des Stürmers gewesen sein, diese habe angeblich bei mehr als drei Millionen Euro gelegen.

Bei einem weiteren geplatzten Transfer soll laut Sport1 aber nicht die Gehaltsobergrenze schuld gewesen sein. Der Schweizer EM-Star Breel Embolo sei sich mit RB in Sachen Gehalt einig gewesen, gescheitert sei ein möglicher Transfer dagegen an der geforderten Ablösesumme von Embolos früherem Verein FC Basel. Der 19-Jährige spielt nun in der nächsten Saison bei Schalke 04.

luc

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