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Sport Regional Kenianischer Dreifachsieg und Teilnehmerrekord beim 15. Dresden-Marathon
Sportbuzzer Sport Regional Kenianischer Dreifachsieg und Teilnehmerrekord beim 15. Dresden-Marathon
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17:07 20.10.2013
Ronald Kurgat, der schnellste Mann beim Dresden-Marathon 2013. Quelle: Tanja Tröger
Dresden

Der erhoffte Streckenrekord blieb allerdings aus, die Bestmarke von Phaustin Baha Sullee (Tansania/2:13:03 Stunden) aus dem Jahr 2008 blieb unerreicht. Dabei hatte der Sieger zumindest lange Zeit auf Kurs gelegen, büßte aber auf den letzten Kilometern zu viel Zeit ein.

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Bei den Frauen setzte sich Prisca Kiprono ganz überlegen in 2:42:54 Stunden durch und feierte damit nach 2010 und 2012 ihren dritten Sieg bei diesem Rennen. Die 31-Jährige verwies die Lettin Anita Kazemaka (2:48:22) und ihre kenianische Landsfrau Lilian Koech (2:49:42) auf die Plätze.

Die Veranstalter freuten sich besonders über den Teilnehmerrekord von 2045 Läuferinnen und Läufern. „Es ist schön, dass wir erstmals die magische Grenze von 9000 Teilnehmern geknackt haben. Auch wenn es mit einem neuen Streckenrekord nicht geklappt hat, sind wir mit den Siegerzeiten trotzdem zufrieden. Sie stehen für uns nicht im Mittelpunkt“, erklärte Organisationschef Peter Eckstein.

Um 10 Uhr hatte  Sportbürgermeister Winfried Lehmann (CDU) auf der Ostra-Allee den Startschuss gegeben. Zu den Klängen von „Highway to Hell“ begaben sich mehr als 9000 Teilnehmer auf die 10-Kilometer-Runde, die Halbmarathon- und die Marathon-Distanz. Da ließ es sich auch der Teufel nicht nehmen mitzurennen. Auch Spiderman, laufende Bierflaschen und -humpen sowie einige Hunde und Kinderwagen waren mit von der Partie. „Und hinten, ganz rechts außen ein Mann von meiner Gewichtsklasse“, kündigte der Sprecher. 125 Kilo wiege er, sagte der Läufer, während ihn der Kommentator mit Handschlag auf die Runde schickte.

Familienangehörige, Freunde und Schaulustige säumten die Strecke durch die historische Altstadt. Die Marathonläufer absolvierten zwei Runden durch Dresden – vom Stadtkern durch Johannstadt, Blasewitz und den Großen Garten wieder zurück zum Ziel auf der Devrientstraße. Dabei passierten die Sportler auch die Waldschlösschenbrücke.

dpa/ttr

Den besten Eindruck hinterließ Isaac Ekpo mit seinen geschmeidigen Tanzeinlagen beim musikalisch untermalten Einmarsch zum Ring in der Leipziger Messehalle. Die folgenden 12 WM-Runden gegen den alten und neuen Supermittelgewichts-Weltmeister Robert Stieglitz waren karge Boxkunst.

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