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Sport Regional Leipziger Kult-Sporthalle in der Brüderstraße feierlich wiedereröffnet
Sportbuzzer Sport Regional Leipziger Kult-Sporthalle in der Brüderstraße feierlich wiedereröffnet
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18:27 31.03.2016
Blick in die sanierte Brüderhalle. Quelle: Christian Modla
Leipzig

Sehnsüchtig haben die Sportler darauf gewartet, nun ist es soweit: Die Sporthalle Brüderstraße steht wieder zur Verfügung. Am Donnerstagmorgen ist die Halle in der Leipziger Innenstadt nach rund zwei Jahren Sanierungszeit offiziell übergeben worden. Mit der Renovierung sei eines der größten Bauvorhaben aus dem kommunalen Sportprogramm 2009 bis 2015 abgeschlossen, so Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) in einer schriftlichen Erklärung zur Eröffnung. Der Sport kehre nun „ins Herz der Stadt“ zurück.

7,7 Millionen Euro investierten Stadt und Freistaat in eine hochmoderne Sportstätte für Hand- und Volleyballer, Basketballer, Judoka, Turner und Hockeyspieler. Sachsen steuerte 3,1 Millionen Euro Fördermittel bei.

Zur Eröffnung schaute sich auch Handballerin Kerstin Mühlner, die nationale und internationale Titel errang, die frisch sanierte Halle an. Zu den Gästen gehörten außerdem der erfolgreiche deutsche Ringer André Backhaus und Judo-Olympiasieger Udo Quellmalz.

Sie ist wieder offen: Nach einer Komplettsanierung steht die Sporthalle Brüderstraße den Sportlern wieder zur Verfügung. Am 31. März feierten das Sportler, Politiker und Gäste mit einem großen Programm. Foto: Christian Modla

Am Wochenende finden die ersten Spiele in der „Brüderhölle“ statt. Am Samstag starten die LE Volleys in der 2. Bundesliga Süd, und Sonntag kämpfen die Handballer der SG LVB in der 3. Bundesliga um Punkte. Drei neue Tribünen garantieren Platz für bis zu 1000 Zuschauer – beste Voraussetzungen für hochkarätige Sportevents mit großartiger Stimmung.

Erstes Großevent in der Brüderhalle abseits der sportlichen Highlights könnte eine Klassik-Performance zum Katholikentag am 28. Mai sein: Das Mendelssohnorchester unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor David Timm führt dann die Turangalîla-Sinfonie von Olivier Messiaen auf – und zwar kombiniert mit Bewegungskunst und Tanz. Bei der Vorstellung des Kulturprogramms nannten die Verantwortlichen des Katholikentags die Sporthalle als geplanten Aufführungsort.

Von lyn

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