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Sport Regional Leipziger Tanzpaare wollen zu den besten Tänzern Deutschlands gehören
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16:24 26.02.2016
Training der Tanzpaare des Tanzclubs Rot-Weiss Leipzig Quelle: Wolfgang Zeyen
Leipzig

Bei den Deutschen Meisterschaften im Lateinamerikanischen Tanz in Berlin am Wochenende treten vier Paare aus Leipzig an. Die Tanzpaare des Tanzclubs (TC) Rot-Weiss Leipzig haben sich über die sächsische Landesmeisterschaft qualifiziert – alle waren unter den ersten vier Plätzen in ihren jeweiligen Gruppen. In den Jugend-und Juniorenklassen werden die Tänzer Sachsen vertreten.

In der Gruppe Junioren II B treten Anastasia Kozlova (14) und Nicolas Uciteli (15) sowie Nicole Scharton (13) und Max Chomej (13) an. Wendolin Methner (15) und Lara Weber (15) sowie Tim Fleischer (13) und Lea Weber (15) gehören schon zur Gruppe Jugend A. Der ältere Tanzpartner bestimmt die jeweilige Gruppe. Ein Paar kann nicht antreten, weil sich die Tänzerin verletzt hat.

„Die Konkurrenz in der Deutschen Meisterschaft ist recht groß, es sind um die 70 Teilnehmer pro Gruppe“, sagt Sven Handschuh, Präsident des TC Rot-Weiss. Ein Ziel haben die Tänzer aus Leipzig aber dennoch: Sie wollen es mindestens durch die Vorrunde schaffen. Die Paare des Tanzclubs sind die einzigen Leipziger Tänzer im Turnier und vertreten, zusammen mit ein paar Tänzern aus Dresden und Zwickau, Sachsen bei der Meisterschaft. Ein Leipziger Paar hat das Ziel, die Vorrunde zu schaffen, schon erreicht: Weil Anastasia Kozlova und Nicolas Uciteli Platz 9 der Rangliste belegen, dürfen sie diese überspringen.

Lara Weber und Wendolin Methner sowie Anastasia Kozlova und Nicolas Uciteli trainieren für die Deutsche Meisterschaft im lateinamerikanischen Tanz. Quelle: Wolfgang Zeyen

In der Deutschen Meisterschaft treten in der Vorrunde der jeweiligen Altersgruppe die etwa 70 Paare in sieben bis acht Gruppen gegeneinander an. Aus diesen werden in verschiedenen Runden die besten sechs Paare ausgewählt, die es ins Finale schaffen und Platzierungen bekommen. Die besten zwölf Paare der Rangliste setzen ein, wenn durch die Vorrunden die Tänzeranzahl auf 24 geschrumpft ist. „Für eine Ranglistennominierung müssen mindestens drei Ranglistenturniere im Jahr getanzt werden“, erklärt Sven Handschuh. Die zwei besten Paare jeder Gruppe dürfen außerdem das Land bei der Weltmeisterschaft vertreten. „Wir hatten vor ungefähr 15 Jahren mal zwei Paare bei der Weltmeisterschaft“, sagt Sven Handschuh. Die Konkurrenz da wäre aber noch größer, bis zu 100 Paare treten gegeneinander an.

Jive, Rumba und Samba gehören unter anderem zu den Tänzen, die bei der Deutschen Meisterschaft im Lateinamerikanischen Tanz beherrscht werden müssen. Um die Tanzpaare darin fit zu machen, hat der TC Rot-Weiss zwei Vereinstrainer für die Lateintänze, Boris und Madeleine Rohne. Zusätzlich wurden die Paare außerdem von den privaten Tanztrainern Sebastian Bronst, Anastasia Gorelin und Konstantin Niemann trainiert. In den Standardtänzen sind die Paare ebenso versiert, hier übernimmt das Training meist Fred Jörgens. Die Deutschen Meisterschaften in dieser Disziplin sind aber erst im Herbst. Dafür können sich die jungen Tänzer stattdessen Anfang März in der Gebietsmeisterschaft Ost im Kombinationstanz, also Latein und Standard gemischt, beweisen.

Von Andrea Schrader

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