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Formel 1 Hülkenberg zur Zukunft: "Wird noch ein bisschen dauern"
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13:28 30.08.2019
Wird 2020 nicht mehr für Renault fahren: Nico Hülkenberg. Quelle: Photo4/Lapresse/Lapresse via ZUMA Press
Spa-Francorchamps

Hülkenberg muss das französische Werksteam am Jahresende nach drei Saisons verlassen. Seinen Platz nimmt der zehn Jahre jüngere Franzose Esteban Ocon ein. "Ich fühle mich frei und entspannt und gar nicht unter Druck, dass ich zwischen die Stühle falle", sagte Hülkenberg, der seit 2010 in der Formel 1 ist: "Ich bin da sehr gelassen, weil ich weiß, dass es Interesse gibt. Aber es muss für mich auch passen."

Teamchef Günter Steiner vom US-Rennstall Haas bestätigte am Donnerstag im Fahrerlager bereits, dass Hülkenberg einer der Kandidaten für sein Team sei. Der Rheinländer kommentierte das konkret nicht, sagte aber: "Gespräche finden ja permanent statt, andere Teams rufen ja auch mal an. Das ist ein laufender Prozess."

Neun Rennen bestreitet er für Renault noch, ehe die Zusammenarbeit endet. "Ich finde es schade, dass sich die Wege trennen. Es ist ein bisschen enttäuschend, dass wir das Werk nicht vollenden können", sagte Hülkenberg vor dem Rennen am Sonntag (15.10 Uhr/RTL und Sky) in den Ardennen: "Ich nehme das aber nicht schwer, ich bin dem Team auch nicht böse. Es geht darum, das jetzt gut zu beenden."

dpa

Der deutsche Formel-1-Rennfahrer Nico Hülkenberg muss sich nach einem neuen Arbeitgeber umsehen und verliert im kommenden Jahr sein Cockpit bei Renault an den Franzosen Esteban Ocon.

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Der Finne Valtteri Bottas fährt auch in der kommenden Formel-1-Saison an der Seite des fünfmaligen Weltmeisters Lewis Hamilton bei Branchenführer Mercedes.

Wie der Rennstall kurz vor dem Großen Preis von Belgien bekanntgab, verlängerte der 30-Jährige seinen Vertrag bei den Silberpfeilen um eine weitere Saison.

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