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Handball Füchse-Handballer und Magdeburger jubeln
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18:04 03.11.2019
Berlins Hans Lindberg (M) wirft den Ball auf das Tor von Rhein-Neckars Mikael Appelgren (l). Quelle: Andreas Gora/dpa/Archivbild
Berlin

Rechtsaußen Hans Lindberg und Torhüter Dejan Milosavljev haben die Bundesliga-Handballer der Füchse Berlin jubeln lassen. Ein Treffer des Dänen und eine Parade des Serben sorgten in der Schlussphase für den 23:22 (12:10)-Sieg der Berliner über die Rhein-Neckar Löwen.

Damit betrieben die Füchse Wiedergutmachung für die 30:31-Pleite bei Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten eine Woche zuvor.

Beide Mannschaften taten sich im Angriff sehr schwer, ließen beste Gelegenheiten aus. Die Berliner scheiterten vor der Pause bei vier Strafwürfen an Löwen-Keeper Mikael Appelgren. Aber auch Füchse-Schlussmann Milosavljev wehrte drei Siebenmeter der Gäste ab. Nach dem Seitenwechsel zogen die Füchse auf 16:11 (36.) davon. Mit dem Einsatz des siebten Feldspielers glichen die Löwen zum zwischenzeitlichen 22:22 (59.) aus, doch zu mehr reichte es nicht.

Das Ost-Derby entschied der SC Magdeburg mit einem 26:25 (12:11)-Auswärtssieg beim SC DHfK Leipzig für sich. Rechtsaußen Daniel Pettersson erzielte den entscheidenden Treffer für den SCM. "Das ist ein überragendes Gefühl", sagte der Schwede, der mit acht Treffern bester Werfer der Partie war, nach dem Abpfiff beim Pay-TV-Sender Sky.

Beim 30:30 (14:12) des HBW Balingen-Weilstetten beim TSV GWD Minden feierte Nationalspieler Martin Strobel gut neun Monate nach seinem Kreuzbandriss bei der Heim-Weltmeisterschaft sein Comeback und erzielte einen Treffer. Frisch Auf Göppingen gewann sein Heimspiel gegen den TBV Lemgo Lippe 34:27 (14:16).

dpa

Der deutsche Handballmeister SG Flensburg-Handewitt tut sich weiterhin schwer. Drei Tage nach der 27:34-Niederlage in der Champions League gegen den FC Barcelona reichte es für die Norddeutschen in ihrer Auswärtspartie beim TVB Stuttgart nur zu einem 23:23 (11:12).

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