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Elsa Asenijeff und Max Klinger in Briefen und Bildern

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14:58 08.07.2020
Im Klinger-Jahr 2020 widmet das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig der langjährigen Lebensgefährtin von Max Klinger, der Schriftstellerin Elsa Asenijeff, eine Sonderschau. Quelle: Stadtgeschichtliches Museum
Leipzig

Im Zentrum der neuen Schau "Und ich küsse Dich mit allen Gedanken! Elsa Asenijeff und Max Klinger in Briefen und Bildern" steht der Briefwechsel zwischen Elsa Asenijeff und Max Klinger. Das Stadtgeschichtliche Museum Leipzig besitzt mehr als 1300 Briefe, die sie sich zwischen 1898 und 1919 geschrieben haben. Die Briefe, dazu Dokumente, Gemälde und Zeichnungen, werfen ein Licht auf Asenijeffs literarisches Schaffen im Umkreis der avantgardistischen Leipziger Literaturszene ebenso wie auf die künstlerisch-fruchtbare Zusammenarbeit der beiden und nicht zuletzt auf ihre große und tragisch endende Liebe zueinander.

Die Dichterin, Frauenrechtlerin und Ikone des literarischen Expressionismus in Leipzig war die langjährige Lebensgefährtin von Max Klinger. Beide schrieben sich über viele Jahre beinahe täglich. Viele Briefe sind voller Poesie und Leidenschaft, erotischer Anspielungen und Zärtlichkeit. Andere zeugen vom Ringen um Unabhängigkeit und künstlerische Eigenständigkeit, von Eifersucht und letztendlich vom Scheitern einer Liebe, die den Konventionen der Zeit zuwiderlief.

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Die Sonderausstellung ist bis 23. August 2020 im Stadtgeschichtlichen Museum, Haus Böttchergässchen, zu sehen.

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von PM/red.

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