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Ausstellungen Zeichen – Bücher – Netze: Von der Keilschrift zum Binärcode
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14:10 24.01.2019
Blick in die Dauerausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums der Deutschen Nationalbibliothek Quelle: André Kempner

Ob Kerbholz, Einkaufszettel oder anatomisches Lehrbuch, ob Leuchtreklame oder Tarnschrift, Grabstein, Roman oder Liebesbrief: Seit mehr als 5.000 Jahren notiert der Mensch sein Wissen über die Welt, seine Mitteilungen und Phantasien mithilfe schriftlicher Zeichen. Während die Menschen vor der Erfindung der Schrift Informationen von Generation zu Generation mündlich weiter gegeben haben, ermöglicht die Schrift das Speichern von Wissen, das so die Zeiten überdauern kann. Erst seit Erfindung der Schrift ist Geschichte denkbar.

Kern der Erzählung und chronologisches Rückgrat der Ausstellung sind drei Medieninnovationen der Menschheits geschichte: Schrift, Buchdruck mit beweglichen Lettern und digitale Netzwelten. Die Ausstellung spannt den zeitlichen Bogen von der Frühgeschichte bis heute und regt dazu an, über die Zukunft der Medien in unserer Gesellschaft nachzudenken.

Flankiert wird die Dauerausstellung durch spielerische Bildungsangebote im neuen Museumskabinett.

Zeichen – Bücher – Netze: Von der Keilschrift zum Binärcode
Dauerausstellung im Deutschen Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig