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Zoo-Nachrichten Löwenjungtiere überleben nicht
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Zoo Leipzig - Infos und Events: Ein Special von LVZ.de in Kooperation mit dem Zoo Leipzig
Löwin Kigali nach der Geburt mit den beiden Jungtieren. Quelle: Zoo Leipzig
Leipzig

Die beiden Löwenjungtiere im Zoo Leipzig sind tot. Seit der Geburt am 2. August 2019 hatte sich Löwin Kigali in der Mutterstube intensiv um ihren ersten Nachwuchs gekümmert, die beiden Jungtiere gepflegt und gesäugt. Der Mutter und den Welpen ging es augenscheinlich gut.

Auch in den Abendstunden des 6. August 2019 hat die unerfahrene Löwin ihre Jungen zunächst versorgt, bevor sie plötzlich die beiden Jungtiere während der Fellpflege nacheinander vollständig gefressen hat. Eine Obduktion und damit Untersuchung der Jungtiere kann aufgrund dessen nicht stattfinden.

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„Wir sind geschockt und können es nicht erklären. Bis dahin hatte Kigali alles richtig gemacht“, sagt Bereichsleiter Jens Hirmer. Mögliche Ursachen können in der Entwicklung der Jungtiere oder der Unerfahrenheit der Mutter begründet sein. Kigali macht insgesamt einen ruhigen Eindruck und hatte im Laufe des Tages auch bereits wieder regulär gefressen. Die Löwin bleibt zunächst im rückwärtigen Bereich, bevor sie in den kommenden Tagen die Mutterstube verlässt und wieder mit dem Kater Majo vergesellschaftet wird.

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Mehr tierische Nachrichten aus dem Zoo Leipzig sowie Infos zur neuesten Ausgabe von Horsts Zoogeflüster gibt es hier.

Von Zoo Leipzig