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Benefizaktion Leipziger Schüler

Spendenlauf bringt mehr als 25.000 Euro für krebskranke ukrainische Kinder

Große Freude über die wirklich ansehnliche Summe von über 25.400 Euro bei (v.l.n.r): Heike Fröhlich, Hortleiterin, Christoph Jäger, Elternvertreter, Markus Wulftange, „Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig“, und ­Meike Schlenczek, Schulleiterin.

Große Freude über die wirklich ansehnliche Summe von über 25.400 Euro bei (v.l.n.r): Heike Fröhlich, Hortleiterin, Christoph Jäger, Elternvertreter, Markus Wulftange, „Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig“, und ­Meike Schlenczek, Schulleiterin.

Leipzig. 200 Kinder nahmen teil, eine Laufrunde war 250 Meter lang. Bei strahlendem Sonnenschein und mit großer Begeisterung wurden durchschnittlich 14 Runden gelaufen, angefeuert durch die anwesenden Eltern sowie Pädagog:innen von Grundschule und Hort.

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Die SG LVB als Kooperationspartner im Bereich Kindersport half bei der Organisation und stellte für den Lauf und weitere sportliche Aktivitäten Platz und Ausstattung zur Verfügung. Getränke und Essen konnten beim Betreiber des Restaurant Caracan erworben werden.

Eltern, Großeltern, Verwandte oder auch Freund:innen spendeten in großem Stil. Das Geld geht an die „Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig“ für die Betreuung der am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) aufgenommenen krebskranken Kinder, die mit ihren Familien aus der Ukraine geflüchtet sind.

2906 gelaufene Runden

Nach Auszählung kamen am Schluss unglaubliche 2906 gelaufene Runden und eine Spendensumme von 25.418 Euro zusammen. Sichtlich gerührt nahm Markus Wulftange, Sporttherapeut und zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei der „Elternhilfe“, den Scheck entgegen.

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200 Kinder liefen zusammen fast 3000 Runden – für einen guten Zweck.

200 Kinder liefen zusammen fast 3000 Runden – für einen guten Zweck.

Der Verein ist angesiedelt im Leipziger Universitätsklinikum und kümmert sich unter anderem um die psychosoziale Betreuung, um Sport-, Musik- und Kunsttherapie, unterstützt aber auch – insbesondere im Falle der ukrainischen Kinder und deren Familienmitglieder – bei Übersetzung, Wohnungssuche und ganz allgemein beim Ankommen in Leipzig.

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„Wir sind überaus dankbar für die große Spendenbereitschaft aller Eltern, Verwandten und Bekannten der Schülerinnen und Schüler. Ebenso ­bedanken wir uns bei allen Beteiligten für das große Engagement, das diesen Spendenlauf möglich gemacht hat“, freute sich ­„forum thomanum“-Mitarbeiterin Kathleen Erbe.

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Von UKL

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