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Prof. Thomas Karlas steht internistischen Ultraschallexpert:innen vor

Die Innere Medizin ist ein Hauptanwendungsgebiet der Ultraschalldiagnostik: Prof. Thomas Karlas vom UKL leitet nun eine große Sektion der Fachgesellschaft DEGUM.

Die Innere Medizin ist ein Hauptanwendungsgebiet der Ultraschalldiagnostik: Prof. Thomas Karlas vom UKL leitet nun eine große Sektion der Fachgesellschaft DEGUM.

Leipzig. Das von Prof. Karlas geleitete Zentrum am UKL bündelt als eines von bundesweit fünf vergleichbaren Zentren seit dreizehn Jahren die Expertise von Internist:innen und Radiolog:innen.

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Ultraschalluntersuchungen sind ein zentraler Bestandteil der Diagnostik bei sehr vielen Erkrankungen in fast jedem Fachgebiet. Die ungefährliche und leicht anzuwendende Methode ist das am häufigsten eingesetzte bildgebende Verfahren in der Medizin.

Entsprechend gehört die DEGUM mit 11.000 Mitgliedern zu den größten medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland und den größten Ultraschallgesellschaften weltweit. Die Fachgebiete, in denen Ultraschall wesentlich einsetzt wird, bilden in der DEGUM Sektionen, von denen die Sektion Innere Medizin mit 2700 Mitgliedern wiederum eine der größten ist.

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„Ich freue mich sehr über die Wahl zum Leiter dieser wichtigen Sektion“, sagt Prof. Thomas Karlas. „Die Innere Medizin ist ein Hauptanwendungsgebiet der Ultraschalldiagnostik, mit deren Hilfe wir alle ­Organe schonend untersuchen können. Unser Ziel in der DEGUM ist es, neben der Weiterentwicklung der Verfahren auch sicherzustellen, dass die anwendenden Ärzt:innen immer auf dem neuesten Stand geschult sind“, so Karlas.

Das UKL engagiert sich hier als zertifiziertes Ausbildungszentrum ebenso wie in der ­Patient:innenversorgung. Jährlich werden im interdisziplinären Ultraschallzentrum rund 12 000 Untersuchungen durchgeführt.

Der Bedarf an Sonographien wächst seit Jahren – zum einen, weil am UKL die Zahl der ­Patient:innen insgesamt zunimmt. Zum anderen steigt die Zahl der Verlaufskontrollen bei chronischen Erkrankungen, wozu inzwischen viele Krebserkrankungen gehören. „Das verdanken wir besseren Therapien, die den ­Patienten viele weitere Lebensjahre schenken – die wir mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen begleiten.“

Von Helena Reinhardt

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