Kooperationsvertrag

Lehramtsstudenten fördern Kinder an Leipziger Brennpunktschulen

Lehramtsstudenten fördern Kinder an Leipziger Brennpunktschulen

Die Studenten arbeiten mit den Schülern in Einzel- oder Gruppenarbeit zusammen.

Leipzig. Lehramtsstudenten der Universität Leipzig werden erneut Brennpunktschulen unterstützen. Wie die Universität bekannt gab, wird das Projekt „StartTraining“ fortgeführt. Dabei unterstützen erstmals auch angehende Lehrer, die noch studieren, an Brennpunktschulen im Leipziger Osten die Klassenstufen eins und fünf. Die Arbeit soll perspektivisch als Studienleistung angerechnet werden können. Der entsprechende Kooperationsvertrag wird am 28. August in der August-Bebel-Schule unterschrieben.

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Die teilnehmenden Studenten arbeiten mit den Schülern in Einzel- oder Gruppenarbeit zusammen. Mit Schülern, die Schwierigkeiten beim Übergang von der Kita zur Grundschule haben, wird die Lesefähigkeit und Feinmotorik geübt. Die Fünftklässler werden durch individuelle Zuwendung zum Lernen motiviert. Außerdem wird Unterrichtsstoff wiederholt, um den Schülern Erfolgserlebnisse zu verschaffen.

Die Studenten können dabei erste Unterrichtserfahrung sammeln. Außerdem bekommen sie einen Einblick in den gesamten Schulalltag und lernen die Lehreraufgaben neben dem Unterrichten kennen, wie Elternabende zu organisieren.

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der Universität Leipzig, dem Zentrum für Lehrerbildung und Schulforschung, der Jugend für Zukunft gGmbH und des Landesamts für Schule und Bildung.

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ThTh

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