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Nobelpreisträger

Uni Leipzig digitalisiert Nachlass des Physikers Heisenberg

Blick auf die Universität Leipzig mit Paulinum: Wissenschaftler wollen Heisenbergs Nachlass digitalisieren. (Archivbild)

Blick auf die Universität Leipzig mit Paulinum: Wissenschaftler wollen Heisenbergs Nachlass digitalisieren. (Archivbild)

Leipzig. 70.000 Dokumente, 340.000 Seiten: Wissenschaftler der Universität Leipzig, der Leipziger Universitätsbibliothek und der Max-Planck-Gesellschaft wollen den Nachlass des Nobelpreisträgers Werner Heisenberg erschließen und digital aufbereiten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligte das Projekt für drei Jahre, wie die Hochschule am Mittwoch mitteilte. Demnach soll ein Großteil der einzelnen Dokumente online präsentiert werden.

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Heisenberg gehört zu den herausragenden Physikern des vergangenen Jahrhunderts. Während er von 1927 bis 1942 in Leipzig arbeitete, bekam er unter anderem den Nobelpreis. Sein Nachlass enthält neben Briefwechseln mit anderen Wissenschaftlern auch Manuskripte für Lehrveranstaltungen und Vorträge.

Die Erben Heisenbergs überließen den Nachlass bereits 2012 der Max-Planck-Gesellschaft. Sie soll während der Erschließung die Digitalisierung übernehmen, fachlich betreut das Projekt der Leipziger Physikprofessor Jürgen Hasse. Die Unibibliothek kümmert sich den Angaben zufolge unter anderem um die Präsentation im Internet.

Von jhz

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