„The Witcher - Monster Slayer“: Mit dem Smartphone Monster auf der Straße jagen

Kämpfen, Monster kennenlernen, sich in der Welt begegnen und Aufgaben erfüllen. So lässt sich „The Witcher: Monster Slayer“ gut zusammenfassen.

Berlin. Ein digitales Monsterchen vor realer Park- oder Straßenszene? Das kennen wir zum Beispiel aus „Pokémon Go“. Mit „The Witcher: Monster Slayer“ wird nun auch die Spielwelt der bekannten Rollenspielreihe auf das Smartphone gebracht.

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Auf den ersten Blick erscheint „Monster Slayer“ wie eine Mischung aus „Pokémon Go“ und „Harry Potter: Wizards Unite“. Man ist in der freien Welt unterwegs und sucht dort nach Monstern. Trolle, Ghule und Nekker aller Schwierigkeitsstufen lassen sich finden und bekämpfen. Anfangs sollten Neu-Hexer sich aber lieber auf die Einsteiger-Gegner konzentrieren. Die Kämpfe werden über den Touchscreen gesteuert. Schnelle Wischer sind leichte, langsame Wischer schwerere Angriffe.

Monsterbekämpfung will gelernt sein

Dann muss man die Monster studieren. Welche Angriffe schaden ihnen? Braucht man vielleicht Feuer? Hilft ein wenig Magie – im rechten Moment auf das Display gezeichnet – weiter? Auch die richtige Parade will gelernt sein. Als Kampfbelohnung gibt es Erfahrungspunkte und Spielgegenstände. Der anfangs schwachbrüstige Hexer gewinnt so im Laufe des Spiels an Stärke und Fähigkeiten hinzu.

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Skorpionmonster vor Hochhäusern – „The Witcher: Monster Slayer“ zaubert allerlei digitales Getier auf das Smartphonedisplay.

Skorpionmonster vor Hochhäusern – „The Witcher: Monster Slayer“ zaubert allerlei digitales Getier auf das Smartphonedisplay.

Und dann sind da auch noch die Quests. Gleich zum Einstieg kann man etwa einem ausgeraubten Händler helfen. Eine schöne animierte Szene führt in das Abenteuer ein. Man muss anschließend einen markierten Punkt auf der Karte aufsuchen. Dort entscheidet sich der Ausgang, weitere Quests mit einer verbundenen Rahmenhandlung folgen.

Google Maps zeigt den Weg zum nächsten Monster

„The Witcher: Monster Slayer“ nutzt für die Navigation Google Maps. Das ist meistens gut, manchmal zeigt das Spiel aber auch Wege an, wo keine sind. Wie auch am Anfang bei „Pokémon Go“ gilt: Nur weil das Spiel etwas anzeigt, ist es nicht immer schlau dorthin zu gehen.

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Grundsätzlich ist das Spielen von „The Witcher: Monster Slayer“ kostenlos. Allerdings müssen Kostenlos-Spieler wirklich ranklotzen, um rasch erfolgreich zu sein. Wer schneller vorankommen will, kann per In-App-Kauf auch echte Euros in Witcher-Goldpakete investieren. „The Witcher: Monster Slayer“ gibt es für Android und iOS.

RND/dpa

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