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Großbritannien: Omikron-Untervariante soll künftig stärker beobachtet werden

Durch die Sequenzierung möglichst vieler positiver Fälle hoffen die Forscher, besorgniserregende Varianten so schnell wie möglich zu identifizieren und dann ihre Ausbreitung zu verfolgen, um die Gesundheitsbehörden frühzeitig warnen zu können. (Archivbild) Foto: Frank Augstein/AP/dpa

London. Eine möglicherweise noch leichter übertragbare Untervariante von Omikron wird in Großbritannien künftig aufmerksamer beobachtet. Die britische Gesundheitsbehörde stufte die Variante namens BA.2, eine spezielle Ausprägung der Omikron-Mutante, als „Variante unter Beobachtung“ ein. Üblicherweise werden Varianten, die gegebenenfalls irgendwann „besorgniserregende Varianten“ genannt werden, zunächst beobachtet und weiter analysiert. Grund ist der Verdacht, dass BA.2 noch leichter übertragbar sein könnte als die Urform der Omikron-Variante, die auch BA.1 heißt.

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Analysen: BA.2 könnte leichter übertragbar sein

Bislang seien in Großbritannien 426 Fälle von BA.2 bekannt, hieß es am Freitagabend von der Behörde. Erste Analysenlegten die Vermutung nahe, dass die Untervariante noch leichter übertragbar sein könnte als BA.1 – aber es seien noch weitere Analysen notwendig. Unklar ist außerdem, wo die Variante als erstes aufgetaucht sein könnte. Es seien auch Fälle aus Dänemark, Indien, Schweden und Singapur bekannt – der Großteil davon in Dänemark mit mehr als 6400 Fällen.

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RND/dpa

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