Umfrage: Viele Menschen haben Angst vor eigener Krebs-Erkrankung

Eine regelmäßige Vorsorge hilft, Krebserkrankungen frühzeitig zu erkennen und effektiver zu behandeln.

Eine regelmäßige Vorsorge hilft, Krebserkrankungen frühzeitig zu erkennen und effektiver zu behandeln.

Berlin. Auch in der Corona-Krise bleibt die Sorge vor Krebs laut einer Umfrage die größte Befürchtung der Bundesbürger mit Blick auf eine eigene Erkrankung. Dass sie davor am meisten Angst hätten, gaben 70 Prozent an, wie die Befragung im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit ergab – vor einem Jahr waren es 72 Prozent gewesen. Nach Krebs folgten Alzheimer und Demenz, die nun 54 Prozent nannten.

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Corona als Krankheit nicht unterschätzen

Kassenchef Andreas Storm rief mit Blick auf die Corona-Pandemie dazu auf, das Virus nicht zu unterschätzen und Schutzmaßnahmen wie Mund-Nasen-Schutz und Abstandsregeln weiter zu beachten. Laut der Umfrage, die vom 4. bis 25. Oktober gemacht wurde, nannten nun noch 20 Prozent der Befragten eine eigene Corona-Erkrankung als größte Angst – bei der Befragung im Vorjahr waren es 37 Prozent gewesen.

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Zuletzt hatte sich die Corona-Lage binnen Tagen rasant zugespitzt, nun im November etwa auch mit Höchstständen bei Neuinfektionszahlen. Im vergangenen Jahr gab es allerdings noch keine Impfungen. Für die Umfrage befragte das Institut Forsa 2007 Menschen ab 14 Jahren.

RND/dpa

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