Kinoaction von Michael Bay

Im Krankenwagen auf der Flucht: der Kinofilm „Ambulance“

Das hat die Polizei nicht erlaubt: Jake Gyllenhaal als Danny Sharp in einer Szene des Films „Ambulance“.

Das hat die Polizei nicht erlaubt: Jake Gyllenhaal als Danny Sharp in einer Szene des Films „Ambulance“.

Bankräuber Danny (Jake Gyllenhaal) könnte noch einen Mann für seinen Coup gebrauchen. Da passt es, dass Adoptivbruder Will ­(Yahya Abdul-Mateen II) dringend Geld für die Behandlung seiner krebskranken Frau benötigt. Danny überredet Will zum Mitmachen.

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Doch der Abgang vom Tatort läuft aus dem Ruder. Die Brüder entern einen Krankenwagen mit Sanitäterin und einem angeschossenen Cop an Bord – und liefern sich fortan ein Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei.

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Im „Ambulance“-Original hetzte der dänische Regisseur Laurits Munch-Petersen 2005 die Akteure in knapp 80 Minuten durch ein Adrenalin treibendes Echtzeitszenario. Im US-Remake nimmt sich nun Krawallspezialist Michael Bay („Transformers“) für das schlichte Storykonstrukt fast eine Stunde mehr Zeit – und drückt ihm kräftig seinen Stempel auf.

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Bay gönnt seinem Publikum kaum eine Atempause. Die Verfolgungsjagden sind lang und heftig, die Kamerafahrten rasant. Michael-Bay-Fans kommen auf ihre Kosten. Einen Plausibilitätstest würde der Film indes nicht bestehen. Aber das ist ja auch nicht Bays Anspruch.

„Ambulance“, Regie: Michael Bay, mit Jake Gyllenhaal, Yahya Abdul-Mateen II, Eiza González, 137 Minuten, FSK 16

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